Maddalena Elisabeth Comincini

Fachbereich Geschichte (Slavistik)
HauptbetreuerIn Assoz. Prof. PD Dr. Martina Thiele
NebenbetreuerIn Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Hausbacher
Beginn SoSe 2917
Kontakt ‎maddycomincini@yahoo.it
Thema der Dissertation The Influence of Aleksandra Kollontaj’s Oeuvre on Western European Second Wave Feminism

Abstract

Aleksandra Kollontaj was the first female minister in Russia, the first female ambassador in the world and the founder of the first communist feminist institution in 1918. Her political writings on the liberation of women from the traditional conception of their role in the family and in society as well as her political activity plaid a crucial role in the development of the Bolsheviks’ first legal attempts to liberate women from familiar and societal oppression. Through the female protagonists of her literary writings and her personal life as an autonomous, emancipated and free woman, she constituted role models for her female contemporaries. But did her influence find an end with Stalin’s conservative backlash concerning the foundations of the family and the related role of women? The aim of this dissertation is to analyse if and to which extent Kollontaj’s heritage has been taken into account by activists of the different Western European second wave feminist movements in the late Sixties and in the Seventies.

CV

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

2013 Studium der Slawistik an der Ca‘ Foscari Universität von Venedig (Italien). 2015 Studium der Advanced International Studies an der Diplomatischen Akademie Wien. Seit Ende 2015 Gastforscherin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und seit September 2016 Büroleiterin der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft in Salzburg. Diverse Praktika, u.a. in der Österreichischen Botschaft in Kairo und in der Maltesischen Botschaft in Wien.

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