Ishac
Ephrem A. Ishac Projekt "Syriac liturgical Anaphoras"
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 /4488-2906
Fax:
-
aboud.ishac@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/bwkg

Geboren 1981, aufgewachsen in Aleppo.
Verheiratet, eine Tochter.

Studium der englischen Literatur an der Universität Aleppo und Arbeit im Sekretariat der syrisch-orthodoxen Erzdiözese in Aleppo; 2006 MA am St Vladimir’s Theological Seminary mit Schwerpunkt liturgische Theologie. Sub-Diakon für den syrisch orthodoxen Erzbischof im Osten der USA (heute seine Heiligkeit Mor Aphrem II, Patriarch von Antiochien und der Syrisch Orthodoxen Kirche). 2008-2010 Sekretär des Metropoliten Mor Gregorios Youhanna Ibrahim in Aleppo, eine internationale Schlüsselfigur für interreligiöse und ökumenische Dialoge besonders in der Pro-Oriente Stiftung.

Ab 2010 PhD-Studium an der Holy Spirit University of Kaslik, Libanon (maronitisch-katholisch) und am Charfet Seminary (syrisch-katholisch). 2013 Promotion – summa cum laude – an der Holy Spirit University, Lebanon; danach Saint John’s University in Collegeville, USA. Oktober 2013 Postdoc-Forschung (Erasmus Mundus mobility) an der Karl Franzens Universität in Graz zu syrisch liturgischen Anaphoras in Manuskripten.
Seit September 2014 FWF-Projekt „Syriac Anaphoras - Edition According to the Manuscripts“ unter der Leitung von Prof. Dr. Erich Renhart (Direktor des VESTIGIA: The Manuscript Research Centre of Graz University). Seit 2015 immer wieder Lehrtätigkeit im Rahmen des ULG MAST in Salzburg zur syrischen Liturgie mit Fokus auf kritischen Themen in der aktuellen syrisch liturgischen Praxis und Diskussion einer akademischen Vision für eine mögliche liturgische Reform in der syrischen Kirche.
Seit April 2017 Projektmitarbeiter an der Universität Salzburg für Lehre ULG MAST und Forschung zum Thema “Theological Themes in Basil Abd al-Ghani Syriac Anaphora (later 16th Century)”.

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    Der Fachbereich Erziehungswissenschaft veranstaltet die Summer School "Bildung des Subjekts" am Unipark Nonntal. Vortragende sind u.a. Winfried Böhm, Allgemeine Pädagogik, Uni Würzburg, und Michael Winkler, Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Uni Jena.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
    Die diesjährige Summerschool ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Graz, Wien und Salzburg. Auf dem Programm stehen Besuche der österreichischen UNESCO-Welterbe-Städte Salzburg, Graz und Wien. Koordinator der Uni Salzburg ist der Kommunikationswissenschaftler Kurt Luger.
    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Einladung zur Besichtigung von Büchern, Studienpartituren, Fotos sowie Lebensdokumente u.v.m.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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