Fächerübergreifend denken – forschen – lehren

Ziel der 2016 gegründeten AG kooperierender KGWT-Fachdidaktiken ist die nachhaltige Vernetzung von Forschung und Lehre im Bereich der Kultur- und GeistesWissenschaftlichen sowie der philologischen und Theologischen Lehramtsstudien.

Forschung und Entwicklung

Gemeinsame Forschungsfelder, die im Team und individuell, fachübergreifend und fachspezifisch bearbeitet werden, beziehen sich auf folgende Schwerpunkte:

Der kooperative Ansatz ermöglicht, unterrichtsrelevante Problemstellungen aus vielfältigen Blickwinkeln zu beleuchten und gleichzeitig transversale methodisch-didaktische Konzepte zu nutzen, die eine wissenschaftsbasierte Umsetzung allgemeiner Unterrichtsprinzipen und schulischer Bildungsziele fördern. Durch die interdisziplinäre Sicht auf Theorie und Empirie soll auch eine nachhaltige Qualitätssteigerung der universitären Lehre erreicht werden: Zukünftige Lehrer/innen sollen auf Basis einer forschungsgeleiteten Lehre bestmöglich auf die Herausforderungen der Unterrichtspraxis vorbereitet werden.

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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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