Häufig gestellte Fragen rund um das Lehramtsstudium Bachelor 2013

FAQ Induktionsphase

Die Induktionsphase meint gemäß Vertragsbedienstetengesetz 1948 (BGBl. Nr. 86/1948 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 211/2013) das erste Dienstjahr, begleitet durch MentorInnen. Die Induktionsphase ist kein Ausbildungsverhältnis oder Praktikum, sondern ein Dienstverhältnis gemäß Vertragsbedienstetengesetz. (Die Universitäten sind nicht involviert in die Induktionsphase.)

Kann man die Induktionsphase parallel zum Master machen?
Für die Induktionsphase ist ein Vertragsbedienstetenverhältnis Voraussetzung, die Induktion kann als Masterpraktikum anerkannt werden. Insofern ist eine Induktion parallel zum Studium im zweiten Studienjahr anstatt des Masterpraktikums empfohlen. Grundsätzlich ist der Master als Vollzeitstudium konzipiert (das 3. Semester ist ein Praktikumssemester mit Begleitlehrveranstaltungen im Ausmaß von insg. 10 ECTS). Die Induktionsphase kann ab 01.09.2019 absolviert werden (Inkrafttretensdatum des Gesetzes).

Wie wird die Induktionsphase ablaufen? (Wie viele Stunden, fachspezifisch oder nicht?, Darf man sich Betreuungslehrkräfte aussuchen?, Darf man vor der Induktionsphase schon arbeiten?, Wenn man schon vor der Induktionsphase gearbeitet hat, wird das angerechnet?)
Eine konkrete Ausdeutung fehlt bis dato, das Vertragsbedienstetengesetz hält jedoch keine Mindeststundenzahl oder fachspezifische Lehre fest. Die MentorInnen sind durch die jeweilige Personalstelle zuzuweisen. Festgehalten ist außerdem, dass die Induktionsphase 12 Monate umfasst und nach einer Unterbrechung fortgesetzt werden kann, sofern befristete Dienstverhältnisse eine Induktion am Stück nicht zulassen.

Ist das Praktikum nach dem Master bezahlt, ist die Induktionsphase bezahlt?
Ein Praktikum nach dem Master gibt es nicht. Im Rahmen der Induktionsphase wird man je nach Verwendung entgolten. Sprich die Vertragsstunden, die man arbeitet werden regulär als Dienstverhältnis entgolten. (Die Induktion ist kein Ausbildungsverhältnis, sondern ein reguläres Dienstverhältnis, welches entsprechend entlohnt wird.)

Welche Begleitung gibt es in der Induktionsphase z.B. wenn man Disziplinarprobleme hat?

Das Gesetz sieht vor, dass Sie MentorInnen zur Seite gestellt bekommen, die Sie unterstützen im ersten Dienstjahr, eben auch hinsichtlich Herausforderungen bei disziplinaren Problemen etc.

Was werde ich verdienen?
Je nachdem wie viele Stunden Ihr Dienstverhältnis umfasst beziehungsweise in welcher Verwendungsgruppe Sie sind, wird Ihre Arbeit entgolten.

Gibt es für die Induktionsphase genügend BetreuungslehrerInnen/MentorInnen?
Das Gesetz zur Induktionsphase verpflichtet die Personalstellen (im Wesentlichen die Schulbehörde, bei der Sie tätig sind) Ihnen eine Mentorin oder einen Mentor zur Seite zu stellen.

Wie wird die Platzvergabe in der Induktionsphase ablaufen?
Für die Induktionsphase ist Voraussetzung, dass Sie als Vertragslehrperson tätig sind, je nach dem wo Sie eine Anstellung bekommen, wird Ihnen eine/r MentorIn zur Seite gestellt.

In welchem Umfang (Lehrverpflichtung/Wochenstunden) ist die Induktionsphase zu absolvieren?
Es ist im Gesetz, welches die Induktionsphase regelt, keine Mindestlehrverpflichtung angeführt.

Wie genau wird die Induktionsphase begleitend mit dem Masterstudium ablaufen? Wird sie parallel mit dem Masterstudium begonnen oder ist sie vor dem Beginn des Masterstudiums zu absolvieren?
Derzeit hat das zuständige Ministerium noch keine Detailinformationen zur Verfügung gestellt, somit sind ab 01.09.2019 derzeit noch alle drei Optionen offen: Induktion nach dem Bachelorstudium, während dem Masterstudium oder nach dem Masterstudium. Wir empfehlen Ihnen die dritte Option.

Hier finden Sie die Informationen des Bundeskanzleramts: https://www.oeffentlicherdienst.gv.at/fakten/aufgaben_im_bundesdienst/ausbildung/unterrichtspraktikum.html
Hier finden Sie den entsprechenden Ausschnitt aus dem Vertragsbedienstetengesetz: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40160594/NOR40160594.html

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    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
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    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
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