Forschung

Geschlechterrepräsentationen im Ö3-Wecker

Im Forschungsprojekt "Geschlechterrepräsentationen im Ö3-Wecker" werden Eigenschaftszuschreibungen an "Frauen" und "Männer" und die dahin inhärente Gefahr, Stereotype zu reproduzieren, im Hörfunk untersucht. Auf Basis einer Stichprobe von zwei künstlichen Wochen im Zeitraum von 08. Mai bis 3. August 2017 wird schwerpunktmäßig die Programmfläche und deren Bestandteile mittels einer quantitativen wie qualitativen Inhaltsanalyse untersucht.

Nähere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Assoz. Univ. Prof. Dr. Martina Thiele, Julia Goldmann, M.A., und Ingrid Schicker, M.A., die im Auftrag der ORF-Medienforschung bereits die dritte Studie in Folge zu Geschlechterrepräsentationen im ORF-Fernsehen und -Radio durchführen, haben aufgrund ihrer Expertise in Sachen Geschlechterrepräsentationen in der ORF-Sportberichterstattung am Fachgespräch "Sport und Medien" am 6. November 2017 in Wien teilgenommen. Die Ergebnisse der Sportberichterstattungs-Studie werden u.a. im nächsten Public Value-Bericht des ORF dokumentiert.

Projekt "Kulturelle Teilhabe in Salzburg. Grundlagen, Möglichkeiten, Herausforderungen und Strategien"

Das vom Land Salzburg geförderte, langfristig angelegte Projekt (Oktober 2017 - September 2020) unter der Leitung von Assoz. Univ.Prof. Dr. Elke Zobl und Univ. Prof. Dr. Elisabeth Klaus fokussiert Möglichkeiten von kultureller Teilhabe in Salzburg. Es wird einerseits interdisziplinäre Grundlagenforschung zu Partizipation an den Schnittstellen von künstlerischer Praxis, kritischer Kulturarbeit, kultureller Bildung und zivilgesellschaftlicher Teilhabe betrieben. Andererseits werden Angebote für Vermittlungsarbeit in Form einer digitalen Plattform und anwendungsorientierten Toolbox erarbeitet.

Nähere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Writing the Romance? Fan Fiction Genres and Their Characteristics

In ihrem Dissertationsprojekt widmet sich Julia Goldmann, B.A. M.A., einer Art von Fan-Aktivität, die bisher eher am Rand des wissenschaftlichen Diskurses im Bereich der Publikumsforschung angesiedelt ist: den Genrestrukturen von Fan Fictions. Unter Fan Fictions werden von Fans eines bestimmten populärkulturellen Produkes verfasste Geschichten bezeichnet, die mit den Charakteren des Primärtextes neue, eigene Szenarien entwerfen. Ähnlich wie bei den Ausgangstexten werden diese Fan Fictions generisch klassifiziert, allerdings auf eine ganz andere Art und Weise, als dies bei "herkömmlichen" Texten der Fall ist. Zentrales Klassifikationsmerkmal sind hier nämlich Art der jeweils beschrieben Beziehungsstruktur.

Nähere Informationen zum Dissertationsprojekt finden Sie hier.

Geschlechterrepräsentationen in ORFEins-Sportsendungen

Im Forschungsprojekt „Geschlechterrepräsentationen in ORFEins- Sportsendungen“ wurde untersucht, inwieweit die Zuschreibung des Sports als "Männerbastion" (noch) zutreffend ist und welche Wandlungsprozesse in Richtung mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Sportberichterstattung erkennbar sind. Dazu wurden 24 sonntags in ORFEins ausgestrahlte Sportsendungen analysiert, die sich schwerpunktmäßig mit Skisport, Fußball und dem Vienna City Marathon befassen.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

 

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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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