Forschungsbereich

Schwerpunkt der Forschung ist die stadtökologische Funktionalität von Grünräumen in unterschiedlichen urbanen Umgebungen in Mitteleuropa, sowie in China (Ökofunktionalität von Grünräumen am Beispiel Shanghais, Kooperation mit der East China Normal University Shanghai). Mit den Universitäten Poznan (Polen) und Halle-Wittenberg (BRD) wird ein gemeinsames Projekt zur ökologischen Transformation von ausgewählten Stadtstrukturräumen durch Flächennutzungswandel vorbereitet. Zahlreiche weitere Forschungsprojekte in Asien, Lateinamerika und Europa werden durchgeführt.

SUNRAISE - Sustainable Natural Resource Use in Arctic and High Mountainous Areas

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SUNRAISE ist ein ERASMUS+ Projekt (Kapazitätsaufbau im Hochschulbereich), welches ein nachhaltiges Management von arkitschen und hochgebirgigen Ökosystemen in Bhutan, Indien und Russland fördert.

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2017-2020

Förderung: EU (Erasmus+)

Um die Hochschulausbildungen in Bhutan, Indien und Russland besser an die Anforderungen des Arbeitsmarkt und der Interessensgruppen anzupassen werden folgende Ziele verfolgt:

1) Überarbeitung und Aufwertung ausgewählter BSc, MSc und PhD Studien mit dem Fokus auf Nutzerorientierung und Politikrelevanz um zusätzlich die Möglichkeit auf lebenslanges Lernen (LLL) zu verbessern.

2) Die Entwicklung einer SUNRAISE-Plattform als offene Bildungsmöglichkeit (SUNRAISER) mit Online-Schulungsangeboten zur qualitativen Verbesserung des Bildungsprozesses und des akademischen Workflows von Universitäten und Interessensgruppen in den Partnerländern und den EU-Mitgliedsländern.

3) Die Schaffung von nachhaltigen Feedback-Mechanismen für Endnutzer, die Gewährleistung adaptiver und praxisrelevanter Lehrinhalte, und die Möglichkeit von Co-Produktions Wissen sowie Interessensgruppen-Unterstützung für die Weiterentwicklung von Kursen und Lehrveranstaltungen.

4) Die Entwicklung von akademischer Mobilitätskapazität, gemeinsamer Experimenteinrichtungen und Forschung.

Mit der Erreichung dieser Ziele wird die Qualität der Hochschulausbildungen in den Partneruniversitäten erheblich verbessert, da das Fachwissen des gesamten Konsortiums für alle Studierenden der Partneruniversitäten verfügbar sein wird. Durch den Zugang zu den Forschungseinrichtungen in anderen Partnerländern und können dadurch von neuen Methoden und umfangreichen Daten für ihre Arbeit profitieren.

Die Projektpartner:

Russia

  • Russian State Hydrometeorological University, St.-Petersburg
  • Gorno-Altaisk State University, Gorno-Altaisk
  • Siberian Federal University, Krasnoyarsk
  • NGO Altai-Sayan Mountain Partnership, Gorno-Altajsk

India

  • Jawaharlal Nehru University, New Delhi
  • Kumaun University, Nainital
  • Central Himalayan Environment Association, Nainital

Bhutan

  • Royal University of Bhutan

EU

  • University of Bremen, Germany - Projekt Koordinator
  • Salzburg University, Austria
  • Estonian Life Science University, Tartu, Estonia
  • Erda Research, Technology, Education, Rijswijk, the Netherlands
  • RZ. Research. Management. Communication, Lund, Sweden

Siehe auch: FacebookErda RTE,

http://sunraise.sfu-kras.ru/

SUNRAISE – Sustainable Natural Resource Usein Arctic and High Mountainous Areas

School descriptions: Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems

Fortbildungsveranstaltungen im Sommer 2018

Zielgruppe dieser Fortbildungsveranstaltung sind Postdocs und PhD Studenten, welche das Management und die Steuerung von nachhaltigen Entwicklungszielen und den wissenschaftlichspolitischen Schnittstellen in Bezug auf Hochgebirgs-Ökosysteme thematisieren. Die Veranstaltung führt zu einem Rahmenpapier für eine internationale Peer-Review-Zeitschrift und offenen Massen-Online-Kursen. 

Ein Kick-off meeting wird von 15.-17. Februrar 2018 in Bremen stattfinden. 

Summer School in Russland im Juli 2018

Die diesjährige Summer School im Altai-Gebirge, Russland bietet Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, optimale Verfahren im Bereich der Überwachung und Frühwarnung in der sich schnell verändernden sozio-ökologischen Systemen von Bergregionen zu studieren. Die von SUNRAISE mitorgnisierte Summer School wird vom 15.-29. Juli 2018 stattfinden. Einführungsveranstaltungen werden an der Siberian Federal University und im Stolby Nature Reserve abgehalten – theoretische und methodische Schulungen wird in den Manzherok Camp-Anlagen im Altai-Gebirge stattfinden, und für die Feldforschungsteilnehmer werden die Teilnehmer in das Lake Teletskoye und Katun Nature Reserve reisen.

Bewerbungensfrist endet am 10. April 2018, für Reisekostenunterstützung muss sich jedoch bis 15. März 2018 bei den SUNRAISE-Partner-Organisationen beworben werden. Bewerbugnen unter SFU Summer Programs.

School descriptions: Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems

Summer School in Salzburg – Juli 2019

Stadtbäume als Klimabotschafter - ein Sparkling Science / Young Citizen Science Projekt

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Projektleiterin: Ass.-Prof. Dr. Angela Hof

Laufzeit: 2017-2019

Förderung: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)

 

Stadtbäume sind nicht nur grün, sondern auch Schattenspender, Kaltluftlieferant, Feinstaubfilter, Sauerstoffproduzent und vieles mehr. Sie beeinflussen das Stadtklima und verbessern unsere Stadtluft. Mit ihren Lebensphasen spiegeln sie den Witterungsverlauf wider. Die Beobachtung, Messung und Modellierung phänologischer Phasen und mikroklimatischer Daten bietet allen Projektbeteiligten einen Erkenntnisgewinn zu diesen urbanen Ökosystemleistungen.

Mehr Informationen unter: http://stadt-baum-klima.sbg.ac.at/

und https://www.sparklingscience.at/de/projects/show.html?--typo3_neos_nodetypes-page[id]=1000

Bild von Sparkling Science

Towards Green Cities

Partnerschaft mit dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2015-2017

Förderung: Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Ziel des Vorhabens ist es die aktuelle Bedeutung, die Werte und Potenziale urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen - im Kontext einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei anhaltenden Urbanisierungsprozessen - zu erfassen und zu beschreiben. Dabei sollen insbesondere die aktuellen Entwicklungen und verschiedenen Ansätze in China und in Deutschland untersucht werden. Strategisches Ziel ist eine langfristige Anerkennung der Potenziale, und eine stärkere Berücksichtigung urbaner und peri-urbaner Grünflächen in Stadtplanung und -entwicklung.

Ein erstes Produkt ist das Policy Paper (sieh Publikationen; Grunewald et al. (2016)). Die Projekt- Produkte entstehen aufbauend auf der Teilnahme und Nachbereitung von zwei Deutsch- Chinesischen Workshops, einem mehrtägigen Studienaufenthalt in China sowie der Durchführung von zwei Projektbegleitenden Arbeitsgruppen.

Prof. Breuste nahm zu diesem Projekt im April 2016 mit eigenen Vorträgen an der Projektbegleitenden Arbeitsgruppensitzung mit Workshop “Urban Biodiversity and Ecosystem Services” und dem 9. Deutsch-Chinesischer Workshop zu Biodiversität mit Fokus auf Urbane Ökosystemleistungen sowie Methodik von Natural Capital Accounting in Nanjing und Xianju/China teil. Dem ging das Fifth Sino-German Environment Forum (19.-20. April 2016) in Nanjing, China „The way forward to inclusive and sustainable growth – How to overcome the implementation challenge?” voraus.

Das Projekt wird 2017 mit einem Buch: Grunewald, K. u. a. (Hrsg.) (2017): Towards Green Cities - Urban Biodiversity and Ecosystem Services in China and Germany. Springer Briefs in Environmental Science abschließen an dem Univ.-Prof. Dr. Breuste mitarbeitet.

Stadtnahe Naherholung und Naturwahrnehmung im suburbanen Raum: Welche Rolle spielt "Natur" für die Einwohner Istanbuls?

Eine Kooperation mit der Yildiz University Istanbul

Projektleiter: Univ.Prof. Dr. Jürgen Breuste / Prof. Meryem Hayir

Laufzeit: 2017-2019

Förderung: EU (Erasmus) / TÜBITAK (The Science and Technological Research Council of Turkey)

Die bereits durch mehrere Besuche von Seiten der Yildiz Universität Istanbul, Geographisches Institut (Frau Prof. Meryem Hayir) begonnene Kooperation wurde durch einen Besuch von Prof. Breuste in Istanbul und die Durchführung eines Kurses für Studenten zum Thema „Urban Ecosystem Management“ weiterentwickelt. Es wurde vereinbart, die Kooperation zu Themen der ökologischen Stadtentwicklung durch ein Forschungsprojekt zu erweitern. Dazu wird ein erstes Thema „Stadtnahe Naherholung und Naturwahrnehmung im suburbanen Raum“ vergleichend zwischen der Region Salzburg und Istanbul 2016 begonnen. Schwerpunkte dabei sind die Ermittlung der Nachfrage nach naturnaher Erholung im Stadtumland, die Angebote dafür und deren Wahrnehmung. Daraus soll sich ein Konzept zur Entwicklung naturnaher Naherholung, basierend auf Potenzialen der Regionen, Nachfrage und Umweltbildung entwickeln. Außerdem wurde vereinbart, künftig regelmäßig Lehrveranstaltungen auszutauschen und eine Exkursion im Raum Istanbul vorzubereiten.

Urban Green in Shanghai, China

Seit dem Jahr 2007 besteht eine enge Kooperation mit der Partnerinstitution East China Normal University (ECNU) in Shanghai mit regelmäßigen Aufenthalten von Mitgliedern der AG in Shanghai.

Projektleiter: Univ..Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2015-2017

Förderung: Chinesisch-Deutsches Zentrum für Wissenschaftsförderung

Seit 2009 hat Univ.-Prof. Dr. Breuste dort in der School of Ecological and Environmental Sciences eine Gastprofessur Urban Ecology und führt mit dem Leiter der School, Prof. Junxiang Li regelmäßig Projekte und Forschungsarbeiten gemeinsam aus. Seither wurden bereits fünf Qualifikationsarbeiten gemeinsam mit der Universität Salzburg erfolgreich absolviert. Außerdem wurden an der ECNU regelmäßig Summer School (2010, 2011, 2013, 2015, 2016) gemeinsam mit der AG Stadt- und Landschaftsökologie durchgeführt. Gemeinsame Aktivitäten orientieren sich besonders an die Forschung.

 

Urban Agriculture

Asea Uninet Projekte mit der Chulalongkorn University, Bangkok

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2017

Förderung: AseaUninet

Urban Gardening, ein Stabilisationsfaktor für die Stadtbewohner der Lebensmittelproduktion, Erholung und sozialen Kohäsion.

Im Rahmen der bereits langjährig bestehenden Kooperation mit dem Forschungszentrum Social Research Institute der Chulalongkorn University (CUSRI) hielt Univ.-Prof. Dr. Breuste im Dezember 2016 einen Vortrag an der Universität Chulalongkorn über Urban Gardening. 

2015 wurde bereits der 6. gemeinsam durchgeführte internationale Workshop zum Thema „Ökologische Aspekte der Stadtentwicklung“, jeweils mit unterschiedlichen Beispielen aus der Agglomeration der Megacity Bangkok, in Kooperation mit der Architektur-Fakultät der Kasetsart Universität Bangkok, lokalen Behörden, NGOs und Doktoranden organisiert. Thema des gemeinsam mit der AG Stadt- und Landschaftsökologie organisierten International Forums 2015 war “Urban Green Space: Eco-socio-cultural Views”. Die Veranstaltung fand mit Unterstützung von AseaUninet statt. Von Salzburger Seite war Prof. Dr. Breuste mit einem Vortragsbeitrag beteiligt. Associate Professor Dr. Suwattana Thadanit, Präsidentin der Association of Thai Planners, Senior Advisor to CUSRI und Mitglied der Architekturfakultät der Kasetsart Universität Bangkok, brachte die Perspektive der thailändischen Stadtplanung, besonders am Beispiel Bang Krachao in der Agglomeration Bangkok, dazu ein. Sie betonte die potenzielle Bedeutung von Urban Agriculture und Gardening für die Sicherung von letzten Freiräumen.

 

GeoPark Erz der Alpen

Projekt "Erz der Alpen – Kupferlandschaft Pongau" (2011)

Das Projekt "Erz der Alpen – Kupferlandschaft Pongau" war der Beginn einer Partnerschaft zwischen GeoGlobe und der AG Stadt- und Landschaftsökologie. Das Projekt dient der nachhaltigen Förderung des Sommertourismus in der historischen Bergbauregion um die Gemeinden Bischofshofen, Hüttau, St. Veit und Mühlbach am Hochkönig. Der Projektstart erfolgte im Oktober 2011, die Laufzeit umfasst 3 Jahre bei einem Projektvolumen von 3 Mio. Euro. Als Ziel der verschiedenen Projektstufen steht die Erlangung der Geopark-Zertifizierung durch die UNESCO.  Seit dem November 2015 darf sich der Geopark Erz der Alpen, als Teil des Welterbes, UNESCO Geopark Erz der Alpen nennen. Das zentrale Besucherzentrum des UNESCO Geoparks wurde 2014/2015 im Schanzengelände von Bischofshofen errichtet.

Abgeschlossene Masterarbeiten zum Thema:

GRILLMAIR, MARTIN (2017): Entwicklungstrends der alpinen Landschaft im Geopark Erz der Alpen.

Vernetzte Wissenschaft: Welche "Natur" wird in urbanen Parks geschätzt?

Eine vergleichende Studie durchgeführt in Salzburg, Österreich und Szeged, Ungarn

Projektleiter: Dr. Peter Szilassi / Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2016-2018

Förderung: Erasmus

Gemeinsam mit der Universität Szeged, Ungarn und der Universität Salzburg läuft seit 2016 ein Erasmus-Projekt, welches von Dr. Peter Szilassi (Universität Szeged) und Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste (Universität Salzburg) geleitet wird. Dabei liegt der Fokus auf das Empfinden eines Stadtpark-Besuchers über seine/ihre Präferenzen eines "schönen" Parks. Durch Fotographien, welche TeilnehmernInnen der Studie in den jeweiligen Städten in einem ausgewählten Stadtpark machen, soll analysiert werden, welchen (Natur-)Objekte welches Empfinden bei den TeilnehmerInnen auslöst. Dies soll u.a. durch die Beantwortung von wenigen Fragen zu der getätigten Fotographie erreicht werden. 

Zersiedelung der Landschaft versus kompakte Stadt

Ein indikatorbasierter Ansatz für die Bewertung von Ökosystemleistungen

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2015-2017

Förderung: Wissenstransferzentrum (WTZ)

Bei diesem WTZ (Wissenstransferzentrum) Projekt liegt der Fokus an der Bewertung von Biodiversität in Stadtparks. Die beiden Städte Poznań, Polen und Salzburg, Österreich werden als Fallstudie für empirische Erhebungen herangezogen und von Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste und Ass.-Prof. Dr. Angela Hof der Universität Salzburg (AG Stadt- und Landschaftsökologie) geleitet.

 

 

  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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