Sri Lanka

Leiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

durchgeführt in den Jahren: 2009, 2010, 2011, 2013, 2014, 2017 | Dauer: 14 Tage

Schwerpunkte: Naturpotentiale, Landnutzung, Nutzungsrisiken, gegenwärtiger Landschaftsschutz und seine Realisierung, touristische Nutzung der Landschaft, Pläne und gesetzte Entwicklungsperspektiven

Insulare tropische Ökosysteme sind besonders sensibel hinsichtlich ihrer Nutzung und bedürfen als Träger einer spezifischen Flora und Fauna besonderen Schutzes. Dies trifft besonders auf insulare Orobiome mit einer Höhenstufung der Vegetation zu. Im Mittelpunkt der Exkursion stehen die Natur- und Landschaftsentwicklung und die mit ihr zusammenhängenden Aspekte innerhalb einer umfassenden Regionalentwicklung: Analysen der Landschaftspotentiale, Ermittlung der Konflikte in der Landschafts- und Landnutzungsentwicklung, Bestimmung von Perspektiven der Entwicklung (Szenarien). Die Schwerpunkte der Exkursion werden in Beispielgebieten (Nationalparks und Kulturlandschaften) behandelt.

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Metropole Ruhr

Leitung: Assoz.-Prof. Dr. Angela Hof

durchgeführt in den Jahren: 2016, 2018

Dauer: 7 Tage

Besucht werden die Städte Dortmund, Bochum, Duisburg und Essen (Essen ist Grüne Hauptstadt Europas). Neben Strukturwandel und urban-industrieller Stadtentwicklung stehen stadtökologische Themen im Vordergrund: der Rück- und Umbau der Emscher und ihrer Nebenbäche zu einem naturnahen Fließgewässersystem, dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, urbane Biodiversität und neue Planungs- und Nutzungskonzepte für ehemalige Industriestandorte im Emscher Landschaftspark.

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Südfrankreich (Provence)

Leiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

durchgeführt in den Jahren: 2002, 2004, 2007, 2010, 2014, 2016

Dauer: 7 Tage

Im Rahmen der Exkursion werden der Nationalpark Camargue und die Naturparke Alpilles und Luberon und weitere Teillandschaften der Provence besucht. Die Teilnehmer befassen sich mit Regionalentwicklung, Naturschutz, Nachhaltigem Tourismus und Landwirtschaftsmanagement. Allgemein werden den Studierenden die Naturausstattung und Kultur der mediterranen Landschaft Südfrankreichs näher gebracht.

Teneriffa

Leiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

durchgeführt in den Jahren: 2006, 2008, 2015

Dauer: 14 Tage

Schwerpunkte: Naturpotentiale, Landnutzung, Nutzungsrisiken, Gegenwärtiger Landschaftsschutz und seine Realisierung, Touristische Nutzung der Landschaft, Pläne und gesetzte Entwicklungsperspektiven

Insulare Orobiome – sensible Ökosysteme, ihre Nutzung und ihr Schutz – das Beispiel der Insel Tenerife/Spanien

Für Landschaftsausschnitte werden exemplarische Arbeiten vorgenommen: Analysen der Landschaftspotentiale; Ermittlung der Konflikte in der Landschafts- und Landnutzungsentwicklung; Bestimmung und Begründung von möglichen Perspektiven der Entwicklung (Szenarien). Im Mittelpunkt stehen  die Natur- und Landschaftsentwicklung und die mit ihr zusammenhängenden Aspekte innerhalb einer umfassenden Regionalentwicklung.

Ungarn und Slowakei

Leiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

durchgeführt im Jahr: 2005, 2013, 2015

Dauer: 7 Tage

Die Exkursion beschäftigt sich mit Großprojektenim Naturmanagement (Neusiedlersee, Donau-Staustufen bei Bratislava, Nationalpark HoheTatra/Slowakei und mit dem Natur- und Landschaftsmanagementin Städten (Sporon, Bratislava,Budapest und Banská Štiavnica). Darüber hinaus werden Fragen der Landschaftsanalyseund des Landschaftsmanagements im Landesüberblickund an einzelnen Beispielen behandelt. Während der Exkursion werden Einrichtungen des praktischen Landschaftsmanagements besucht.

 

 

Mallorca

Leitung: Assoz.-Prof. Dr. Angela Hof

durchgeführt in den Jahren: 2017

Dauer: 7 Tage

Auf der Grundlage von erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen zu geographischen Theorien und ihren Anwendungen, erwerben Studierende durch konkrete Anschauung im Gelände bzw. im Gespräch mit ExpertInnen die Fähigkeit, diese in konkreten regionalen Zusammenhängen zu verstehen. Es geht darum, allgemeine Sachaussagen konkret vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen. Ergänzt wird diese Form der Anschauung durch vorbereitende Ausarbeitungen in schriftlicher Form und durch mündliche Vorträge.

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    Die Salzburger Armenien-Expertin Jasmine Dum-Tragut berichtet in den Salzburger Nachrichten vom 12. Oktober über die Situation in Bergkarabach in Armenien. Die Wurzeln des Konflikts gehen hier weit zurück. Das macht einen Kompromiss momentan schwermöglich.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Am Dienstag, 13. Oktober, starten die Vorträge der Ring-Vorlesung „Ungleichheiten reduzieren – Sustainable Development Goal 10 im Fokus“ an der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaften mit vielen spannenden Gästen.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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