BdS

Sujet DSP

Abstract

Bildung des Subjekts (BdS)

 

Die „Bildung des Subjekts“ sowohl interdisziplinär – Erziehungswissenschaft, Philosophie und Theologie – als auch methodenpluralistisch – d. h. bildungstheoretische und bildungsphilosophische Ansätze sowie aktuelle Perspektiven empirischer Bildungsforschung einschließend – zu bearbeiten, ermöglicht eine (bislang stark vernachlässigte) Vernetzung heterogener, sozialer und individueller Bildungsprozesse und ihrer Erforschung. Damit sollen die Grenzen eines nur einseitigen bzw. standardisierten Verständnisses von „Wissen“ oder „Leistung“, wie es in öffentlichen Diskussionen über Bildung oft vorherrscht, überwunden werden. „Bildung“ soll hier vor dem Hintergrund einer geistes- und kulturwissenschaftlichen Diskursform in ihrer breiten Bedeutungsvielfalt und dynamischen Offenheit gesehen und grundlegend bearbeitet werden. „Bildung“, verstanden als biographische Transformationsprozesse, wird entlang der Themenkoordinaten von Mündigkeit, Gerechtigkeit und Kultur erforscht werden. Diese Schnittstellen markieren den thematischen und interdisziplinären Charakter der Forschung und Lehre am DSP „Bildung des Subjekts“. Das Kolleg findet für diese innovative Arbeit darüber hinaus Unterstützung international renommierter und thematisch einschlägig ausgewiesener KollegInnen.    

Considering the “Education of the Person” from two different approaches enables a networking perspective of heterogeneous, global and subjective educational processes, a perspective that has been, in the past, seriously neglected and a perspective that entails reciprocity and that is therefore eminently lucrative. These two approaches are, firstly, interdisciplinary (encompassing educational sciences, philosophy and theology) and, secondly, involving methodological pluralism (i.e. ideas of educational theory, of educational philosophy as well as current-day perspectives of empirical educational research). In so doing, we can overcome the limits of a one-sided or standardised understanding of “knowledge” or “performance”, and “education” can be fundamentally discussed within the context of a form of discourse based upon the humanities and cultural studies. Education, understood as biographical processes of transformation, can be explored along the thematic coordinates of maturity, justice and culture. These points of interaction form the thematic and interdisciplinary foundation of research and teaching at DSP’s Kolleg „Bildung des Subjekts“. Internationally renowned colleagues and experts in this field are supporting the innovative work of the doctoral programs.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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