Biographie Engel Lunds

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesEngel „Gagga“ Lund wurde am 14. Juli 1900 in Reykjavík als Tochter dänischer Eltern geboren. Als sie 1919 ihr Gesangsstudium abschloss, führte sie ihre Karriere als Sängerin durch Kopenhagen, Paris und Deutschland, wo sie Ferdinand Rauter begegnete. Die langjährige Zusammenarbeit mit Rauter, der sie mit eigenen Arrangements volkstümlicher Lieder begleitete, erwies sich als bedeutsam und prägend für die Karriere beider. Gemeinsam veröffentlichten sie 1936 das Book of Folk Songs mit Rauters Klavierbegleitung und traten in ganz Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada auf. Während des zweiten Weltkrieges ging Lund nach London. Besonders berühmt wurde Lund für ihre populären Lied-Interpretationen in bis zu 20 Sprachen. Ihren Lebensabend verbrachte Lund in Reykjavík, wo sie im Alter von 95 Jahren verstarb. Die Sammlung besteht aus 10 Boxen mit biografischen Materialien zu Engel Lund. Sie enthält u.a. Korrespondenzen, Kritikensammlungen, Fotografien und Tonträger.  

Interview mit Ferdinand Rauter, entstanden im Rahmen des Oral History-Projektes  "Singing a Song in a Foreign Land“, https://www.youtube.com/watch?v=VuMNhNStlSM, zuletzt aufgerufen am 16.05.2017. Ismus, Isländisches Musik- und Kulturerbe, „Engel Lund“, https://www.ismus.is/i/person/id-1008795, zuletzt aufgerufen am 16.05.2017. Konzertankündigung „Folk Songs of Many Lands“, Engel Lund, assisted by Ferdinand Rauter, Theresa L. Kaufmann Auditorium of  the YoungMen’s Hebrew Association, Lexington Ave. And 92 St., N.Y.C., Wednesday Evening, February 15, 9 o´clock. Lund, Engel: „Engel Lund’s book of folk-songs / with pianoforte accompanients by Ferdinand Rauter. London, Oxford University Press, 1936, S. 54.      

  • ENGLISH English
  • News
    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Für einen sicheren Semesterstart möchten wir auch unter Mithilfe der ÖH Salzburg hiermit über die Corona-Maßnahmen an der Universität Salzburg informieren:
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg