Förderbedingungen in Kürze

  • Sie sind förderberechtigt, wenn ein bestehendes Dienstverhältnis zur Universität Salzburg vorliegt.
  • Bei einer KoautorInnenschaft ist es erforderlich, dass Sie Submitting oder Corresponding author sind.
  • Es werden Veröffentlichungen gefördert, die von einem Verlag akzeptiert sind und noch nicht publiziert wurden.

Die vollständigen Förderbedingungen finden Sie in den Förderrichtlinien.

 

Voraussetzungen für eine geförderte Veröffentlichung eines Zeitschriftenartikel

  • Die Zeitschrift, in der Sie publizieren, ist im Directory of Open Access Journals gelistet.

  • Artikel können bis maximal € 2000,-- pro Aufsatz bezuschusst werden.

  • Voraussetzung dabei ist, dass der Artikel unter einer Creative Commons-Lizenz erscheint.

  • Sogenannte hybride Publikationen [siehe Hybrid Open Access & Offsetting] (Freischaltung von Aufsätzen in subskriptionspflichtigen Zeitschriften) können gefördert werden, wenn der Verlag die Publikationsgebühr in angemessener Weise auf die Subskriptionsgebühr anrechnet.



Voraussetzungen für eine geförderte Veröffentlichung einer Monographie, eines Sammelwerkes und eines Beitrages in Sammelwerken

  • Ein angemessenes Peer-Review seitens des Verlages liegt vor.
  • Open Access-Monographien können maximal mit € 8000,-- bezuschusst werden.
  • Open Access-Beiträge in Sammelwerken können maximal mit € 2000,-- bezuschusst werden.
  • Im Falle einer Embargofrist darf diese höchstens ein Jahr betragen.



Antrag und Vergabe

Stand: Juni 2017

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  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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