Wir suchen EUCH für das ELSA WTO Moot Court Team der Universität Salzburg!

Die Universität Salzburg sucht besonders talentierte und motivierte Studierende der Studienrichtungen Rechtswissenschaften sowie Recht und Wirtschaft für die Teilnahme am nächsten ELSA EMC² Moot Court.
In diesem weltweiten Übungsprozess schlüpfen die Studierenden für einige Monate in die Rolle internationaler Wirtschaftsanwälte/WirtschaftsanwältInnen und führen die schriftlichen und mündlichen Verhandlungen in einem fiktiven WTO-Streitverfahren.

1) Was bringt Ihnen die Teilnahme am Moot Court?

  • 14 ECTS-Punkte
  • Anrechnung als Fächerbündel des 3. Studienabschnitts
  • Vertiefte WTO-Kenntnisse
  • Die praxisnahe Bearbeitung eines komplexen Rechtsfalls
  • Kostenloses Rhetorik-Training
  • Die perfekte Möglichkeit, Ihr Legal English mündlich wie schriftlich zu schärfen
  • Kontakt zu Praktikern des internationalen Wirtschaftsrechts
  • Die Herausforderung, sich mit gegnerischen Team aus aller Welt zu messen
  • Einen Startplatz in der europaweiten Vorausscheidung und die Chance, in die Global Finals in den WTO Headquarters in Genf aufzusteigen

Der Moot Court ist eine einmalige Chance, in einem geschützten Setting Kenntnisse des internationalen Wirtschaftsrechts, sowie Rhetorik- und Soft-Skills auszubauen. In puncto Karriereplanung ist die Moot-Court-Teilnahme ein wesentliches Asset im CV. Zusätzlich können die Teammitglieder während der Oral Rounds mit Praktikern in Kontakt treten.

2) Wie läuft der Moot Court ab?

Der Moot Court besteht aus zwei Phasen: Einer schriftlichen und eine mündlichen.

  • Zuerst findet die schriftliche Phase statt. Nach der Veröffentlichung des Sachverhalts (September 2017) beginnen intensive Recherchen, um die Schriftsätze für den Kläger und für den Beklagten auszuarbeiten (Deadline Mitte Jänner 2018).
  • Die mündliche Phase beginnt mit dem Üben der Plädoyers in Salzburg, inkl. Rhetoriktraining, in Vorbereitung auf die European Regional Rounds (Frühling 2018). In den European Regional Rounds trifft das Team während mehrerer Tage auf Gegner anderer europäischer Universitäten und trägt in Verhandlungsrunden die Plädoyers vor. Wenn sich das Team der Universität Salzburg für die Final Oral Round qualifiziert, darf es im Juni 2018 seine Fähigkeiten in den WTO Headquarters in Genf unter Beweis stellen.

Das Team wird von Anfang bis Ende von Mitarbeiter/innen des Völkerrechts und externen Coaches begleitet.

3)    JETZT bewerben:

Wir suchen Studierende mit Interesse am internationalen Wirtschaftsrecht. Wenn Sie einen guten Studienerfolg vorweisen können, sehr gute Englischkenntnisse und hohe Einsatzbereitschaft mitbringen, bewerben Sie sich noch heute!  
Ihre Bewerbung mailen Sie bitte inklusive Nachweis über Ihren Studienerfolg und einem kurzen Motivationsschreiben bis 17. September 2017 an:

Simon BURGER
Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
Churfürststr. 1, 2. Stock (Zugang über Sigmund-Haffner-Gasse 13)
Tel: 0662/8044-3654
simon.burger(at)sbg.ac.at

Nach einer Vorauswahl aus den eingelangten Bewerbungen werden ab 19. September 2017 die Hearings für das Team der Universität Salzburg stattfinden. Dort bekommen Sie im persönlichen Gespräch die Gelegenheit, Ihre Motivation und Fähigkeiten zu präsentieren.

Das konstituierende Treffen des zukünftigen WTO-Moot-Court-Teams findet am 25. September statt.

Wir freuen uns auf Ihre/Deine Bewerbung!

Simon Burger (für das Völkerrechtsteam der Universität Salzburg)

 

Plakat für die Bewerbung für die Teilnahme am WTO Moot Court Team

Um das Bild zu vergrößern, bitte auf das Bild klicken.

Plakat für die Bewerbung für die Teilnahme am WTO Moot Court Team

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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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