Hinweise für Autor_innen

Bitte senden Sie uns alle Artikelbeiträge (d.h. nachdem Ihr Abstract bzw. Vorschlag von den Herausgeber_innen angenommen wurde) in zwei Versionen zu:

  • Artikel mit Angaben zu Autor_innen
  • Artikel in anonymisierter Form

Stellen Sie sicher, dass Sie aus der Blind-Version alle Merkmale entfernt haben, die einen Rückschluss auf Ihre Identität oder Organisation zulassen. 

  • Namen und Organisationszugehörigkeiten müssen aus den Dokumenteigenschaften gelöscht werden.
  • Eigene Quellenverweise im Text müssen durch einen Platzhalter ersetzt werden, bspw. mit "Autor_in 1", "Autor_in 2" etc.
  • Alle Verweise auf die Autor_innen müssen aus der Literaturliste entfernt werden. 

Umfang der Beiträge

Alle Artikel sollten einen Umfang von ca. 40.000 bis max. 50.000 Zeichen haben (ohne Abstract, einschließlich Leerzeichen und Literaturverzeichnis).

Bücherbesprechungen (Book reviews) sollen 10.000 Zeichen nicht überschreiten (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis).

Formatvorgaben

Die Dateien sollen im MS Word Format eingereicht werden:

  • So wenig Formatierungen wie möglich, so wenig Fußnoten wie möglich;
  • 2-zeiliger Abstand, Times New Roman 12pt, Seiten fortlaufend nummeriert;
  • Überschriften durchnummerieren (1., 1.1., 1.1.1.) und fett;
  • für Deutsch: Duden-Rechtschreibung; für Englisch: Britisches Englisch;
  • Zitationen nach APA-style, 6th edition (Kurzbeleg im Text), d.h. bei deutschsprachigen Beiträgen: APA style der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 2016. 

Zusammenfassung und Keywords am Anfang deutschsprachiger Artikel:

  • Abstract auf Deutsch (min. 600 bis max. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen; keine Quellenverweise und Zitate);
  • 5 bis 7 Keywords auf Deutsch; 
  • Abstract auf Englisch (Umfang min. 600 bis max. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen; keine Quellenverweise und Zitate; Proof Reading erfolgt durch die Zeitschrift; 
  • 5 bis 7 Keywords auf Englisch. 

Gendersensible Schreibweise im Deutschen: 

  • „Unterstrich“ bzw. Gender_Gap; 
  • Autor_innen können davon abweichen, sofern dies vom Anliegen des Textes gestützt wird.

Review-Verfahren

Das ÖJS publiziert nur originäre Forschungsbeiträge.

Ihr Beitrag wird von zwei internationalen Expert_innen sowie seitens der Herausgeber_innen bzw. der Herausgeber_innen des Themenschwerpunkts blind begutachtet.

Entsprechend internationaler wissenschaftlicher Standards schicken wir Ihnen am Ende des Review-Prozesses das Gesamtergebnis zu:

  • [1] Annahme,
  • [2] geringfügige Überarbeitung,
  • [3] grundlegende Überarbeitung,
  • [4] Ablehnung.

Ebenso erhalten Sie die Anmerkungen der Herausgeber_innen und der beiden Reviewer.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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