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Mag. Christoph BRAMANN Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Projekt CAOHT) und Lektor für Geschichts- und Politikdidaktik
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4734
Fax:
43 (0) 662-8044-413
christoph.bramann@sbg.ac.at


Raum: 120
Sprechstunde: Nach Vereinbarung per Mail

Studium der Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaften (Gymnasiallehramt) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2015 Erstes Staatsexamen mit einer fachwissenschaftlichen Schulbuchanalyse im Bereich der Mediävistik (2018 Nostrifizierung des Abschlusses und Mag. phil. der Universität Salzburg). 2010–2016 Tutor, studentische und wissenschaftliche Hilfskraft an der Goethe-Universität in den Bereichen Lehrerbildung, mittelalterliche und neuere Geschichte und Ikonologie der Geschichtswissenschaft. Seit 2017 Dissertationsprojekt an der Universität Hildesheim („Historisches Denken mit Schulbuchaufgaben fördern“). 2017 Forschungsstipendiat am Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig. Seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter im FWF-Projekt „Kompetenz- und Wissenschaftsorientierung in Schulgeschichtsbüchern“ (CAOHT) und Lektor für Geschichts- und Politikdidaktik am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.

Aktuelle Projekte:

- Dissertationsprojekt zur Förderung historischen Denkens mit Schulbuchaufgaben

- Forschungsprojekt CAOHT: Mixed-Method-Projekt zu österreichischen Geschichtsschulbüchern und ihrer Verwendung im Unterricht (s.u.)

Forschungsschwerpunkte:

- Geschichtsdidaktische Schulbuchforschung

- Geschichtsdidaktische Aufgabenforschung

- Empirische Geschichtsdidaktik

- Differenzierende Zugänge zu historischem Lernen

Auswahl:

Mai 2018: „Populismus begegnen - Warum man Konzepte des historischen und politischen Lernens ernst nehmen sollte“ (mit Christoph Kühberger), Tagung: „Wahres Volk vs. korrupte Elite? Herausforderung Populismus – multidisziplinäre Zugänge für die Politische Bildung”, 3.-4. Mai 2018, Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig, Österreich

März 2018: „Differenzierung in Geschichtsschulbüchern. Wege und Herausforderungen für einen inklusiven Geschichtsunterricht (mit Christoph Kühberger)“, Tagung: "vergangenheiten | vielfältig | vergegenwärtigen. Geschichte und historisches Lernen inklusiv", 5.-7. März 2018, Universität Hildesheim, Deutschland

September 2017: „History Textbooks and the Development of Historical Thinking – analytical Insights from Austria“, 14th Conference of the International Association for Research on Textbooks and Educational Media (IARTEM), 27.-29. September 2017, Universidade Lusófona, Lissabon, Portugal

Auswahl:

Kühberger, Ch. / Bramann, Ch. / Meurers, D. / Weiß, Z. (2019): Task Complexity in History Textbooks. A multidisciplinary Case Study on Triangulation in History Education Research. In: History Education Research Journal (HERJ) 16.1 (im Erscheinen).

Bramann, Ch. (2018): Populismus in Reden erkennen lernen – Entschlüsselungsstrategien für die Sekundarstufe I, in: Informationen zur Politischen Bildung 43: Medien und politische Kommunikation (im Druck).

Bramann, Ch./ Kühberger, Ch./ Bernhard, R. (Hrsg.) (2018): Historisch Denken lernen mit Schulbüchern, Frankfurt: Wochenschau.

Bramann, Ch. (2018): Historisch Denken Lernen mit Schulbuchaufgaben? Medienspezifische Analyse von Arbeitsaufträgen in österreichischen Geschichtsschulbüchern, in: Historisch Denken lernen mit Schulbüchern, hrsg. v. Ch.Bramann, Ch.Kühberger und R. Bernhard, Frankfurt: Wochenschau, 181–214.

Bramann, Ch. (2017): Arbeiten mit dem Geschichtsschulbuch? Anmerkungen zur paradoxen Stellung eines Leitmediums in Unterricht und Lehrkräfteausbildung, in: ph.script 12, 69-76 (http://www.phsalzburg.at/fileadmin/PH_Dateien/PH-Script/phscript12.pdf).

Auswahl:

SoSe 2018: „Epochen der Geschichte - fachdidaktische Umsetzung” (Konversatorium), Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

WiSe 2017/2018: „Räume und Dimensionen der Geschichte – fachdidaktische Umsetzungen“ (Konversatorium), Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

SoSe 2017: „Historisches Bildwissen“ (Übung) (gemeinsam mit Dr. Peter Gorzolla und Helene Schlicht), Fachbereich Geschichte, Goethe-Universität Frankfurt

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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