FAQs

  • In welches Doktoratsstudium muss man inskribieren, um am DSP-Kolleg „Kompetenzforschung in der Lehrer/innenbildung“ teilnehmen zu können?

Grundsätzlich sollte der Gegenstand, die Fragestellung und/oder die Forschungsperspektive bildungswissenschaftlicher und/oder fachdidaktischer Natur sein. Dabei sind alle zur Bildungswissenschaft zu zählenden Disziplinen (Schulpädagogik inkl. Unterrichtswissenschaften, pädagogische Psychologie bzw. Bildungspsychologie, Bildungssoziologie, Bildungsökonomie etc.) gemeint sowie die Fachdidaktiken aller Disziplinen, die sich auch an der LehrerInnenbildung beteiligen. Dies umfasst Themen der Lehrer/innenbildung der Sekundarstufe und Primarstufe.  

Da der Schwerpunkt des Kollegs auf der „Kompetenzforschung in der Lehrer/innenbildung“ liegt, werden daher insbesondere Dissertationsprojekte aufgenommen, die sich vorwiegend mit fachdidaktischen und/oder bildungswissenschaftlichen Themen im Kontext der Lehrer/innenbildung und/oder Schulpädagogik auseinandersetzen. In diesem Sinne wäre das entsprechende Doktoratsstudium „PädagogInnenbildung“ der School of Education zu wählen.  

Ist das Thema der Dissertation jedoch vorwiegend erziehungswissenschaftlicher Natur und weist eher indirekte Bezüge zur Lehrer/innenbildung und/oder Schulpädagogik auf, so wäre in diesem Fall neben dem Doktoratsstudium „PädagogInnenbildung“ auch das Doktoratsstudium „Erziehungswissenschaft“ eine mögliche Option. Gleiches gilt für die Fachwissenschaften wie Mathematik, Psychologie, Germanistik usw., wenn das Thema vorwiegend aus fachwissenschaftlicher Perspektive bearbeitet wird.

  • Wie wird man als Dissertant/in Mitglied des DSP-Kollegs „Kompetenzforschung in der Lehrer/innenbildung“?

Ein entsprechender Antrag ist in schriftlicher Form (per Email) an die Leitung des Kollegs (Fr. Univ.-Prof. DDr. Greiner und Hr. Univ.-Prof. Dr. Gniewosz) zu richten. Dieser sollte die beteiligten Disziplinen, die Themenstellung und das Stadium des Studiums sowie eine Angabe der Motivation der Teilnahme enthalten. Falls schon eine Disposition verfasst wurde, ist diese beizulegen.

  • Wie findet man die richtigen Haupt- und Nebenbetreuer/innen für das Dissertationsvorhaben?

Sobald Sie ihr Thema sehr genau eingrenzen können und wissen, worüber Sie schreiben möchten, wenden Sie sich per Email an das DSP-Leitungsteam, um von diesem erste Vorschläge für mögliche BetreuerInnen an der PLUS zu erhalten. Sie können auch selbständig Gespräche mit möglichen Betreuer/inne/n führen. Erstbetreuer/innen müssen habilitierte Angehörige der Universität Salzburg und Mitglieder der DSP-Faculty sein bzw. werden.

  • Gibt es im Rahmen des Kollegs auch Planstellen (Dissertant/inn/enstellen)?

Planstellen werden in unregelmäßigen Abständen über die Mitteilungsblätter bzw. den Stellenmarkt der PLUS ausgeschrieben. Die Mitgliedschaft als Dissertant/in im Kolleg ist jedoch unabhängig davon, ob eine Planstelle besetzt wird oder nicht. Auch Kolleg/inn/en, die berufsbegleitend dissertieren möchten, sind willkommen.

  • Welche Vorteile bietet mir die Mitgliedschaft im DSP-Kolleg?

(+) Regelmäßige Aktivitäten, welche Informationen rund um die Forschung zur LehrerInnenbildung und Schulpädagogik bieten, wie z.B. Forschungskolloquia und Workshops.

(+) Forschungsaustausch mit anderen Dissertant/inn/en

(+) Einbettung in eine Community aus Expert/inn/en aus dem Bereich Bildungsforschung und Lehrer/innenbildung

(+) Informationen zu spezifischen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um die eigenen (wissenschaftlichen) Fähigkeiten auszubauen.

(+) Erweiterte Beratungsmöglichkeiten für Fragen der eigenen Dissertation

(+) Aktive Partizipation an den curricularen Veranstaltungen, die vom DSP-Kolleg organisiert werden sowie Mitarbeit an Tagungen des DSP-Kollegs, wie z.B. Winter und Summer Schools etc., an denen der Fortlauf der eigenen Arbeit  präsentiert werden sowie Feedback und Beratung eingeholt werden kann.

(+) Zugang zum Veranstaltungs- und Beratungsnetzwerk der Koordinationsstelle der DSP-Kollegs an der PLUS

(+) Zugang zu schulischen Netzwerken, die die School of Education der Universität Salzburg zur Verfügung stellt

(+) Zugang zu Möglichkeiten internationaler Forschungsaufenthalte bei universitären Kooperationspartnern des DSP-Kollegs im Ausland

(+) Finanzielle Unterstützung für Tagungs- und Kongressbesuche im In- und Ausland

(+) Unterstützung bei der Erstellung von Abstracts für internationale Aktivitäten

(+) Unterstützung bei den ersten Publikationsschritten

 

  • ENGLISH English
  • News
    Die Aufzeichnung des PLUS Talks „Studium und Lehre WS 2020/21“ vom 25.11.2020 ist nun verfügbar.
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg