Dual Career Service an der Universität Salzburg

Das Dual Career Service der Universität Salzburg arbeitet im Berufungsverfahren mit dem/der neu zu berufenden Professor/in und dessen/deren Partner/in zusammen, damit der/die Partner/in seine/ihre berufliche Laufbahn nach einer Übersiedelung aus dem Ausland möglichst problemlos in Salzburg bzw. hier in der Region fortsetzen kann. Die Unterstützung umfaßt dabei sowohl die berufliche als auch die private Orientierung.

Zielgruppe

Neu zu berufende Universitätsprofessor/inn/en (§ 98 und § 99 Universitätsgesetz 2002) einschließlich deren Partner/in.

Zeitraum

Die Dienste des Dual Career Service können für die Dauer von maximal 12 Monaten in Anspruch genommen werden. Der Zwölfmonatszeitraum beginnt frühestens mit der Aufnahme der Berufungsverhandlungen und endet spätestens 12 Monate nach Dienstantritt an der Universität Salzburg.

Tätigkeitsfelder und Schwerpunkte

Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Dual Career Service liegt auf der Beratung und Unterstützung hinsichtlich der Karriere für den/die Partner/in des/der zu berufenden Professors/Professorin. Mögliche Arbeitgeber sind neben der Universität Salzburg selbst auch andere österreichische Universitäten und Fachhochschulen sowie österreichische und internationale Firmen in der Region.

Wir informieren auch über Fragen des Wiedereinstiegs nach einer Unterbrechung der Berufstätigkeit oder beruflicher Neuorientierung und Weiterbildung. Auch bei allen anderen Fragen im Zusammenhang mit der geplanten Anstellung an der Universität Salzburg bieten wir unsere Hilfe an, z.B. bei den Themen Unterkunft, Kinderbetreuung, Schule, soziale Integration usw.

Wir arbeiten dabei mit internen und externen Kooperationspartnern zusammen.

Was ist nicht möglich?

Das Dual Career Service kann keinen Arbeitsplatz für den/die Partner/in garantieren. Ebenso gibt es keine Garantie für eine geeignete Wohnung oder eine passende Kinderbetreuung.

Die Universitäten Innsbruck, Linz und Salzburg arbeiten im Rahmen des Netzwerkes Dual Career Services Oberösterreich - Salzburg - Tirol zusammen. Das Netzwerk wurde 2017 gegründet, ist als informelle Zusammenarbeit der drei Universitäten organisiert und ist dabei offen für weitere Mitglieder. Durch die Bündelung der Ressourcen erwarten wir eine Steigerung der Effizienz und eine Verbesserung der Serviceleistungen.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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