Tulis-Oswald Maria

Abbildung: Tulis-Oswald
Dr. Maria Tulis-Oswald Fachbereich Psychologie
  • Hellbrunnerstrasse 34, Raum 2.069, NAWI 2. Stock
  • 5020 Salzburg
Tel:
+(0)662 / 8044 - 5175
Fax:
+(0)662 / 8044 - 5126
maria.tulis-oswald@sbg.ac.at

Sprechstunde: nach vorheriger Anmeldung per e-mail

Maria Tulis ist Postdoc am Fachbereich Psychologie und arbeitet im Rahmen der LehrerInnenbildung eng mit der School of Education (SoE) und anderen Fachdidaktiken zusammen (Netzwerk Fachdidaktik, Abt. der Didaktik der Naturwissenschaften, AG kooperierender KGWT-Fachdidaktiken).

Sie koordiniert die Lehre in Psychologie für das Unterrichtsfach PP (Psychologie und Philosophie) und leitet die Arbeitsgruppe "Teaching Psychology".

Darüber hinaus ist sie Mitgründerin des "Internationalen Forums für Fachdidaktik Psychologie und Fachdidaktik Pädagogik", Mitglied im SoE-Rat der Paris Lodron Universität Salzburg und als Referentin bei Fortbildungen für Lehrkräfte aktiv.

Sie ist Mitglied in nationalen und internationalen Gremien, u.a. in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) und als ad hoc Gutachterin für einschlägige Zeitschriften, wie z.B. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, Learning and Individual Differences oder Teaching and Teacher Education tätig.

 

Forschung Research Interests

In ihrer Forschung beschäftigt sich Maria Tulis einerseits mit fachdidaktischen Fragen zum Erwerb psychologischer Kompetenzen und der Nutzung alltagspsychologischer Vorstellungen und Misskonzepte als Lernanlass, andererseits mit individuellen und kontextuellen Bedingungen für einen adaptiven, lernförderlichen Umgang mit Fehlern – im Unterricht und beim Lernen im Allgemeinen.

Ausgehend von dem Potenzial, welches computerbasierte Lernumgebungen in dieser Hinsicht bieten können, interessiert sie sich besonders für die Regulation von Motivation und Emotionen bei der Bewältigung von Hindernissen und Misserfolg. Konkret widmet sie sich dabei der Frage, inwiefern erfolgreiches Lernen aus Fehlern durch das Zusammenspiel von motivationalen Prozessen, emotionalem Erleben und (Meta-) Kognitionen bedingt ist und durch gewisse Kontextmerkmale (Lehrkraft- bzw. Führungsverhalten, Fehlerklima bzw. Fehlermanagementkultur) gefördert werden kann. Darüber hinaus beziehen sich ihre Forschungsarbeiten auf den Einfluss einer positiven Einstellung zu Fehlern und anderen motivationalen Orientierungen.

Um diese Fragestellungen umfassend beantworten zu können nutzt sie quantitative und qualitative Verfahren, prozessbezogene Analysen, psychophysiologische Messungen sowie experimentelle Designs. Hierbei ist es Maria Tulis wichtig, psychologische Prozesse aus verschiedenen Perspektiven, interdisziplinär in den Blick zu nehmen.

 

Kurzvita
Seit Oktober 2017 Postdoc im Fachbereich Psychologie an der Universität Salzburg 
Wintersemester 2018/19 Vertretung der Professur für Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Sommersemester 2017 Vertretung der Professur für Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Wintersemester 2016/17 Gastprofessur am Institut für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft an der Universität Wien, Fakultät für Psychologie (Bildungspsychologie und Evaluation)
2010-2017 Akademische Rätin am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg (positive Zwischenevaluierung im Habilitationsverfahren, Elternzeit von 04/2013-02/2014)
2005-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion am Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Bayreuth
1999-2005 Studienassistentin am Institut für Bildungswissenschaft
(ehem. Institut für die schulpraktische Ausbildung) in Wien
Lehramtsstudium für Gymnasien (Psychologie/ Philosophie/ Pädagogik und Mathematik)
ERASMUS Auslandsaufenthalt in den Niederlanden
(2004, Universität Leiden)
1997-2005 Diplomstudium Psychologie an der Universität Wien
Mediationsausbildung (2000-2002, Schwerpunkt Familien- und Schulmediation)
Freiberufliche Trainerin (Die Berater)
1992-1997 Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Sacré Coeur Pressbaum (dipl. Kleinkindpädagogin und Horterzieherin)
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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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