Maria Tulis-Oswald

2017 and in press
Tulis, M. & Dresel, M. (in press). Emotionales Erleben und dessen Bedeutung für das Lernen aus Fehlern. In G. Hagenauer & T. Hascher (Hrsg.), Emotionen und Emotionsregulation in Schule und Hochschule. Münster: Waxmann
Tulis, M., Reindl, M. & Dresel, M. (minor revision). Freundschaften im Klassenzimmer und deren Bedeutung für einen adaptiven individuellen Umgang mit Fehlern. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie. 
Reindl, M., Tulis, M. & Dresel, M. (minor revision). Associations between friends, academic emotions and achievement: Individual differences in enjoyment and boredom. Learning and Individual Differences.
Tulis, M., Steuer, G. & Dresel, M. (2017). Positive beliefs about errors as an important element of adaptive individual dealing with errors during academic learning. Educational Psychology, 37, doi: 10.1080/01443410.2017.1384536
2015-2016
Tulis, M., Steuer, G., & Dresel, M. (2016). Learning from errors: A model of individual processes. Frontline Learning Research, 4(2) Special Issue “New Theories of Motivation and Learning”, 12–26.
Fulmer, S. & Tulis, M. (2016). Adding nuance to the challenge-skill relationship: The interaction of perceived and actual skill. International Journal of Educational Research, 77, 143–154. doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.ijer.2016.04.002
Augste, C., Jaitner, D. & Tulis, M. (2016). Mentale Körperrepräsentationen und Motorik im Vorschulalter. Bewegung und Sport, 70(4), 16–24.
Tulis, M., Steuer, G. & Dresel, M. (2015). Learning from errors: Process and contextual conditions. Towards a model of individual processes within contexts. In M. Gartmeier, H. Gruber, T. Hascher & H. Heid (Hrsg.), Fehler: Ihre Funktionen im Kontext individueller und gesellschaftlicher Entwicklung (S. 53–70). Münster: Waxmann.
Tulis, M. (2015). Neugier, Ärger oder Angst? Was bewegt Schüler, sich mit ihren Fehlern auseinanderzusetzen? Mathematik lehren, 191, 41–45.
2013-2014
Tulis, M. & Fulmer, S. (2013). Students’ motivational and emotional experiences and their relationship to persistence during academic challenge in mathematics and reading. Learning and Individual Differences, 27, 35–47. doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.lindif.2013.06.003
Tulis, M. (2013). Error management behavior in classrooms: Teachers’ responses to students’ mistakes. Teaching and Teacher Education, 33, 56–68. doi:10.1016/j.tate.2013.02.003
Fulmer, S. & Tulis, M. (2013). Changes in interest and affect during a difficult reading task: Relationships with perceived difficulty and reading fluency. Learning and Instruction, 27, 11–20. doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.learninstruc.2013.02.001
2011-2012
Tulis, M. & Ainley, M. (2011). Interest, enjoyment and pride after failure experiences? Predictors of students’ state–emotions after success and failure during learning mathematics. Educational Psychology, 31(7),779–807. doi: 10.1080/01443410.2011.608524
Tulis, M., Grassinger, R. & Dresel, M. (2011). Adaptiver Umgang mit Fehlern als Aspekt der Motivation und des Selbstregulierten Lernens von Overachievern. In: M. Dresel & L. Lämmle (Hrsg.), Motivation, Selbstregulation und Leistungsexzellenz (Bd. 9, S. 29–52). Münster: LIT–Verlag. ISBN 978-3-64311-346-7.
until 2010
Schoppek, W. & Tulis, M. (2010). Enhancing arithmetic and word problem solving skills efficiently by individualized computer–assisted practice. The Journal of Educational Research, 103(4), 239–252. doi: 10.1080/00220670903382962
Tulis, M. (2010). Individualisierung im Fach Mathematik: Effekte auf Leistung und Emotionen. In: F. Hesse (Hrsg.) Wissensprozesse und digitale Medien, Bd. 17. Berlin: Logos. ISBN 978-3-8325-2594-1. 
Tulis, M. (2010). Ist Schulmediation wirksam? Eine empirische Untersuchung im Rahmen einer Evaluation im Auftrag des Bundesrealgymnasiums 21 Bertha von Suttner. Saarbrücken: VDM–Verlag (Veröffentlichte Diplomarbeit aus 2005, Universität Wien). ISBN 978-3-639-01856-1.
Tulis, M. & Riemenschneider, I. (2008). Self–concept, subject value and coping with failure in the math classroom – influences on students’ emotions. International Journal of Psychology, 43(3/4), 163. doi:10.1080/00207594.2008.10108485
Schoppek, W. & Tulis, M. (2008). Making practice efficient: Enhancing arithmetic skills by moderate amounts of computer–assisted individualized practice. International Journal of Psychology, 43(3/4), 45. doi:10.1080/00207594.2008.10108485

Tulis, M. & Schoppek, W. (2008). High– and low–achieving Students' emotions and coping with failure in computer–based learning environments in mathematics. International Journal of Psychology, 43(3/4). doi:10.1080/00207594.2008.10108485


Öffentlichkeitsarbeit
Interview in der Augsburger Allgemeine von Sylvia Legath (Sonderbeilage ‚Meine Region‘ 26.02.2016). Jeder ist seines Glückes Schmied. Was der Erfolg mit uns macht und warum sich Mut zum Scheitern lohnt.
Posterausstellung (Okt- Dez 2014) zur frühkindlichen Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Kinderkrippe der Campus-Elterninitiative, Universität Augsburg.
Interview in der Augsburger Allgemeine von Philipp Schröders (13.03.2012). Ohrfeigen als Strafe. Erziehung: Fast die Hälfte der Eltern in Deutschland gibt ihren Kindern gelegentlich einen Klaps.
Artikel im Nordbayerischen Kurier zu Merlins Rechenmühle (26.05.2006). Mit Merlin Mathe lernen. Wissenschaftler entwickeln Computerprogramm.
TV Interview (ORF 1 und 3sat) in der Sendung Newton vom 07.05.2006 zu Gewalt in der Schule und das Projekt „Mediation–Konfliktlotsen“.
Interview im Nordbayerischen Kurier von Norbert Heimbeck, RNT (10.01.2006). Jeder ist seines Glückes Schmied. Die Einstellung zum Leben entscheidet, ob jemand glücklich ist oder nicht – Geld alleine macht nicht zufrieden.
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  • News
    Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.
    Studierende der Philosophie KTH haben mit großem Engagement ein Video über den Philosophie-Fachbereich an der Katholisch-Theologischen Fakultät produziert.
    Dr. Daniel Gerson (Bern) Dienstag, 25. Juni 2019, 18 Uhr c.t., HS 389 (GesWi, Rudolfskai 42)
    Die Paris Lodron Universität Salzburg beging am Mittwoch, den 5. Juni 2019, den Tag der Universität. Zur Fotogalerie (Scheinast) geht es hier :
    Am Tag der Universität ist auch der aktuelle PLUS Report erschienen.
    Vom 6. bis 14. April waren Studierende der Universitäten Linz und Salzburg mit Albert Lichtblau (Salzburg) und Thomas Spielbüchler (Linz) auf Exkursion in Ghana.
    Dr. Amir Mazor (Haifa) Mittwoch, 26. Juni 2019, 18 Uhr c.t., Raum E.33 (Abguss-Sammlung, Residenzplatz 1)
    Do 27. JUNI, 18h: ABSCHLUSSVERANSTALTUNG DES PROGRAMMBEREICHS KUNSTPOLEMIK – POLEMIKKUNST // KunstQuartier|Bergstr. 12a |W&K-Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. eine Stunde. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Das Weiterbildungsangebot für engagierte Pädagog/innen und Interessierte im neuen kompakten Tagungsformat in der Großen Universitätsaula Salzburg. Jetzt anmelden und aktiv erfahren, wie Sie Geborgenheit für Kinder und Jugendliche spürbar machen!
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Eine Juristin und zwei Forschende aus der naturwissenschaftlichen Disziplin haben den Young Investigator Awards gewonnen. Er wurde im Rahmen des Tages der Universität verliehen.
    Die Studieneingangs- und Orientierungsphase an Universitäten entscheidet vielfach über den Verbleib in einem Studium. Leonhard Menges aus dem Fachbereich Philosophie hat dazu ein ausgezeichnetes Konzept vorgelegt.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
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    26.06.19 Der Kampf um die Gesinnungsästhetik. Christa Wolf und der deutsch-deutsche Literaturstreit
    26.06.19 Sprachwandel R/Evolution von unsichtbarer Hand ?
    26.06.19 RebellionmusonK
    27.06.19 Neuorganisation der Sozialversicherung - Verfassungs-, arbeits- und verfahrensrechtliche Fragestellungen
    27.06.19 Dr. Elisabeth Stöttinger Venia: „Psychologie“
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    27.06.19 Kunst:Polemik – eine Finissage
    30.06.19 Die Pflanzen der Bibel
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