Quantitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft

Eine Möglichkeit belastbare Aussagen zu Grundfragen erziehungswissenschaftlicher Forschung zu generieren stellen Quantitative Forschungsmethoden dar. Unsere Arbeitsgruppe macht moderne statistische Verfahren als Werkzeuge einer international orientierten erziehungswissenschaftlichen Forschung nutzbar. Die daraus gewonnen Erkenntnisse sind notwendige Voraussetzungen für die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung einerseits aber auch für eine evidenzbasierte pädagogische Praxis andererseits. Schwerpunkte dieser angewendeten Statistik sind bspw. die latente Modellierung von intraindividuellen Veränderungen oder die Modellierung von Selektions- und Sozialisationsprozessen Freundschaftsdyaden.

Die grundlagenorientierte Forschung unserer Arbeitsgruppe fokussiert die Entwicklung über die Lebensspanne. Entwicklungs- und Bildungsprozesse finden von der Empfängnis bis zum Tod eines Menschen statt. Diese Lebenspannenorientierung ist eines der zentralen Paradigmen der erziehungswissenschaftlichen Forschung der letzten Jahre. Unter dieser Prämisse werden verschiedene Kontexte untersucht, inwieweit diese zu einer lebenslangen Entwicklung beitragen. Zum einen sind hier formale Kontexte zu nennen, wie bspw. Kindergarten, Schule oder Universität,. Demgegenüber stehen non-formale Kontexte, wie beispielsweise die Familie oder die Peergroup. Unsere Arbeitsgruppe beforscht Lern-, Entwicklung-, Bildung- und Sozialisationsprozesse in diesen Kontexten. Ziel ist es, einerseits Entwicklungsprozesse über die Lebensspanne aber vor allem die Rolle der Kontexte für diese Prozesse zu verstehen. Ein wichtiger Aspekt unserer Forschung sind Übergänge zwischen verschiedenen Kontexten, wie beispielsweise der Übertritt von der Schule an die Universität.

Beteiligte Personen

Team Quantitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft
  • Eder Anna (Diss.)
  • Auer Tanja (Stud.-Ass.)
  • Suchy Sabine (Stud.-Ass.)
  • Jentsch Sophie (Stud.-Ass.)
  • News
    Das Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO) der Universität Salzburg hielt vom 20. bis 27. Juni 2019 einen der größten internationalen Wissenschaftskongresse Kasachstans ab.
    Insgesamt 50 Personen von unterschiedlichen renommierten chinesischen Institutionen, die sich mit den Menschenrechten auseinandersetzen und unter der Leitung von Herrn Prof. Kaminski, Chinaexperte aus Wien, und Herrn LU Guangjin, Generalsekretär der China Society for Human Rights Studies in Peking besuchten am 20. Juni die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg.
    Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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