Nachruf

Em. O. Univ.-Prof. Dr. August Florian

Barrierefreiheit: Bild August Florian August Florian wurde im Jahre 1967 als Ordentlicher    Universitätsprofessor für Mathematik an die Universität     Salzburg berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr    1996 am Institut für Mathematik tätig war.  

 Sein Interesse galt von Anfang an der Diskreten Geometrie.  Damit widmete er sich einem zukunftsweisenden    Forschungsgebiet, das durch die rasante Entwicklung der    Digitalisierung kontinuierlich Bedeutung und Ansehen    innerhalb der Geometrie und der gesamten Mathematik     gewann. Dies ermöglichte ihm, in der internationalen    Scientific Community einen hervorragenden Platz    einzunehmen und prägend zum Ansehen des Salzburger    Instituts für Mathematik beizutragen. Große Bedeutung    erlangten die von ihm organisierten internationalen    Tagungen über Diskrete Geometrie, auf denen Experten von  Weltruhm vortrugen. Als erstberufener Ordinarius für    Mathematik gestaltete August Florian den Aufbau des

Mathematischen Instituts an der Universität Salzburg maßgeblich mit. Er war u.a. wirkliches Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.  

Mit August Florian verlieren die Universität Salzburg und die mathematische Fachwelt einen hochgeschätzten Universitätslehrer und Wissenschaftler sowie einen liebenswerten Kollegen. Wir werden ihn sehr vermissen und ihn stets ehrenvoll in Erinnerung behalten. Unsere besondere Anteilnahme gilt seiner Familie.  

Die Verabschiedung mit anschließender Beerdigung findet am 13. November 2017 um 13:00 Uhr in der Aussegnungshalle am Kommunalfriedhof statt.

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    Rund 150 Philosophen und Philosophinnen präsentieren bei der V. Tagung für Praktische Philosophie von 16. bis 17. November 2017 an der Universität Salzburg ihre Forschungen.
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    Wider die Kompetenz- und Outputorientierung?! Zum Verständnis von "Bildung" in der Erziehungswissenschaft
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
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    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
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  • 17.11.17 Tagung "Effektivität des Wirtschaftsrechts"
    17.11.17 Wider die Kompetenz- und Outputorientierung?! Zum Verständnis von "Bildung" in der Erziehungswissenschaft
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