Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Das vom FWF geförderte CAOHT-Projekt (27859-G22) widmet sich der Frage, welche Rolle die in den letzten Jahren von weiten Teilen der Geschichtsdidaktik geforderte fachspezifische Kompetenzorientierung, die mittlerweile auch Einzug in die normativen Bildungsvorgaben gehalten hat, im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I spielt.Ziel des Projekt ist in diesem Zusammenhang die Einlösung zweier Forschungsdesiderate der fachdidaktischen Schulbuchforschung: Zum einen wird mittels qualitativer und quantitativer empirischer Methoden ermittelt, wie das Geschichtsschulbuch im Rahmen des Unterrichts und der Unterrichtsvorbereitung der Sekundarstufe I von Schüler/innen und Lehrer/innen der Neuen Mittelschulen und Gymnasien in Österreich tatsächlich verwendet wird. Zum anderen werde alle in Österreich zugelassenen Geschichtsschulbücher für die Sekundarstufe I auf die Frage in analysiert, ob und wenn ja auf welche Weise die Bücher auf den Paradigmenwechsel der Geschichtsdidaktik von der Inhaltsorientierung hin zur Kompetenzorientierung reagiert haben.

  • ENGLISH English
  • News
    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Bekenntnis zu Väterkarenz: Uni Salzburg nimmt teil am österreichweiten Aktionstag von UniKid-UniCare. Vier Väter zeichnen im Kurzfilm „Papa mit Kind zu Hause?“ ein Stimmungsbild und geben Einblick in persönliche Erfahrungen.
    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Anfang Dezember wurde die Preisgeldurkunde über 3000 Euro an Dr. Göttig zugestellt, mit denen der Promotion Prize Award dotiert ist. Der Preis wurde für langjährige erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der medizinisch und biochemisch wichtigen Gewebekallikreine (KLK-Proteasen) des Menschen verliehen.
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
  • Veranstaltungen
  • 23.01.18 Elisa Tizzoni PhD - The breakthrough of tourism in a rurbanised area: territorial change and conflicts in Val di Magra (1945-1975).
    24.01.18 "Go International" - Praktikum im Ausland
    25.01.18 Some applications of number theory
  • Uni-Shop
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg