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2. Interdisziplinärer Forschungstag

Künste - Geschlechter - Forschung

  • Termin: Dienstag, 5. März 2019, 10.00-17.00 Uhr
  • Ort: Solitär, Mozarteum | Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg

Nach dem Erfolg des Forschungstages im vergangenen Jahr präsentieren wir auch heuer wieder Forschungsergebnisse, Abschlussarbeiten und Performances aus den Gender Studies. 

Am 5. März 2019 findet von 10-17 Uhr der 2. Interdisziplinäre Forschungstag zum Thema "Künste - Geschlechter - Forschung" statt. Der Forschungstag ist eine Kooperation am Hochschulstandort Salzburg von Universität Mozarteum, Fachhochschule Salzburg, Pädagogische Hochschule Stefan Zweig, Paracelsus Medizinische Privatuniversität und Paris Lodron Universität Salzburg.

Programm

Uhrzeit Vortragstitel Vortragende*r Institution
10.00 Begrüßung durch den Vizerektor für Lehre und Studiendirektor der Universität Mozarteum VR Dr. Mario Kostal MOZ
10.10 Kassandra Fragmente Mag.a Gertraud Steinkogler-Wurzinger, Gesang: Lucia Hausladen, Klarinette: Franziska Wallner MOZ
10.20 Sex after Erdoğan: Imaginationen einer queeren Zukunft in der Türkei Dr. Yener Bayramoğlu, Scientist inResidence PLUS
11.00 Gender differences in utilization of clinical supervision Mag. Dr. Andreas Kaiser, MSc PMU
11.30 Kaffeepause
11:45 Sonata. Fantasy. Gender. Musical and social aspects of Ludwig van Beethoven’s op. 27 and Frédéric Chopin’sop. 49 Judith Valerie Engel, BA MA MOZ
12.15 Das Hebammenberatungsgespräch im Spannungsfeld zwischen Informationsauftrag, salutogenetischer Hebammenarbeit und den Bedürfnissen der Frauen Lisa-Maria Werger, BA FH
12.45 Mittagspause
14.00 Forschungsprojekt: Soziale Räume für egalitäre Bildungsbeteiligung – Fokus Geschlecht Dr.in Isabella Fritz PH
14.30 Frauenlieder – Männerlieder. Geschlechterspezifische Aufführungstraditionen im deutschen Kunstlied von der Romantik bis zur Moderne Lucia Hausladen, BA MOZ
15.00 Kaffeepause
15.15 queer – be_hindert – selbstbestimmt! Anton Wittmann FH
15.45 Die Bedeutung der Infrastruktur in einer ländlichen Gemeinde unter Berücksichtigung der Lebensqualitätvon Seniorinnen und Senioren in Österreich Manuela Sternig, BA, MSc PMU
16.15 Performance STRIPSODY Komponistin: Cathy Berberian; Vocalistin: Mag.a Gertraud Steinkogler-Wurzinger MOZ
ab 16.30 Verabschiedung und Umtrunk im Foyer des Solitärs



  • Input und Diskussionen nach den Vorträgen von MOZ, PMU, FH, PH und PLUS
  • Moderation: Mag.a Cornelia Brunnauer

Weitere Infos:

Programmübersicht zum Download

Programmheft (inkl. Beschreibungen der Vorträge) zum Download

Cover an.schläge

Queere Sichtbarkeiten

Was tragen feministische Medien zu queerem Aktivismus bei?

  • Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19.00 Uhr
  • Ort: Unipark Nonntal, Hörsaal Georg Eisler

Aktivistische widerständige Bewegungen sind in Zeiten anti-feministischen und homofeindlichen Backlashs wichtiger denn je. Insbesondere alternative Medien spielen dabei eine große Rolle. Was macht feministische Berichterstattung aus und inwiefern kann oder muss diese auch queere Lebensrealitäten miteinbeziehen? Welche Bedeutung kommt feministischen Medien – wie an.schläge – im Mediendiskurs zu? Welche Themen sind für Medien relevant und wie werden sie aufbereitet? Anhand dieser und weiterer Fragen wird mediale Berichterstattung über queer-feministischen Aktivismus analysiert sowie deren Unterschiedlichkeit und Wirkung herausgearbeitet und diskutiert. Queer Aktivismus aktuell.

Katharina Payk ist leitende Redakteurin beim feministischen Magazin an.schläge und Lehrbeauftragte in den Gender Studies, Martina Thiele ist Kommunikationswissenschafterin an der Universität Salzburg.

  • Input und Diskussion mit Katharina Payk und Martina Thiele
  • Moderation: Paul Haller
  • Veranstalter*innen: gendup, HOSI Salzburg, QueerTopics, Frauenbüro der Stadt Salzburg

Weitere Infos:

Abbildung der Toolbox der genderplattform

Launch Toolbox der Genderplattform im Ministerium

Im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung fand am  Dienstag, 30. Jänner 2018 die Veranstaltung "Teilen! Wissenstransfer universitärer Gleichstellungsarbeit" statt, in der die Genderplattform ihre neue Toolbox vorstellte. Diese gibt Einblicke in unterschiedliche Strategien, Programme, Initiativen und Projekte, die an österreichischen Universitäten zum Thema Gleichstellung entwickelt und umgesetzt werden. Die Veranstaltung ermöglichte es über 120 Teilnehmer_innen sich intensiv über die Ziele und Hintergründe der Toolbox auszutauschen.

Auch das gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg war maßgeblich an der Entwicklung der Toolbox beteiligt. Die Genderplattform umfasst Einrichtungen, die gemäß Universitätsgesetz an Österreichs Universitäten mit der Koordination der Aufgaben der Gleichstellung, der Frauenförderung sowie der Geschlechterforschung und der auf ihr basierenden Lehre betraut sind.

Hier geht es zur Toolbox der Genderplattform: www.genderplattform.at

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  • News
    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner heute Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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