Univ.-Prof. Dr. habil Christoph Kühberger

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Studium der Geschichte, Italianistik und Pädagogik (Lehramt) an der Universität Salzburg und an der Università degli Studi di Perugia (Italien). 2002–2004 Forschungsassistent am Institut für Philosophie der Universität Salzburg. 2003 Promotion zum Dr. phil. im Bereich der Neuen Kulturgeschichte. 2004–2006 Geschichtsdidaktiker am Historischen Institut der Universität Greifswald; 2006–2008 Mitarbeiter an der „Zentralen Arbeitsstelle für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung" am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg; 2008–2009 Professor für „Vergleichende Neuere und Neueste europäische Kulturgeschichte" am Institut für Geschichte der Universität Hildesheim. Dort 2010 Habilitation am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften (venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte und ihre Didaktik). 2009-2017 Vizerektor für Sozial- und Gesellschaftswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig. 2013-2017 Leiter des „Bundeszentrums für Gesellschaftliches Lernen“. 2014-2017 Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Salzburg. Seit 2015 Leiter des FWF-Projekts „Kompetenz- und Wissenschaftsorientierung in Schulgeschichtsbüchern“ (CAOHT) und seit 2017 Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Universität Salzburg.

Dr. Roland Bernhard

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Studium Spanisch und Geschichte in Graz und Bildungsmanagement in Madrid. Promotion im Bereich Geschichte/Bildungswissenschaft (Kooperation mit dem Georg-Eckert-Institut in Braunschweig), Lehre und Forschung im Bereich der Geschichtsdidaktik und der Politischen Bildung an mehreren Universitäten Österreichs (Graz, Salzburg, Innsbruck), Lehrer für Geschichte, Politische Bildung und Spanisch an verschiedenen Schulen, 2015-2018 Post-Doc im Forschungsprojekt CAOHT, 2018-2019 Post-Doc im Forschungsprojekt EBAHT. Derzeit Leitung des eines empirischen FWF Projekts "School Quality and Teacher Education" im Rahmen eines Forschungsaufenthalt an der Universität Oxford.

Mag. Christoph Bramann

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Studium der Germanistik und Geschichte (Lehramt Gymnasium) an der Universität Frankfurt. 2016-2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Geschichtsdidaktik und Politischen Bildung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg und der Universität Salzburg (FWF-Projekt CAOHT). 2019-2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik am Historischen Institut der Universität Bochum. Seit 2016 Lehrbeauftragter für Geschichtsdidaktik an der Universität Salzburg und der Universität Hildesheim (2019). Seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Geschichtsdidaktik und Politischen Bildung an der Universität Salzburg.

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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