Eröffnung Studienjahr 2018/19

Vortrag: Pater Dr. Markus Solo (Mitarbeiter im Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog)

Termin: Di, 02.10.2018

Ort: Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg

 

Sitzung der Curricularkommission

Termin: Di, 23.10.2018, 14.00 Uhr

Ort: Stuba Academica, Kath.-Theol. Fakultät

NUR FÜR MITGLIEDER

 

Achter Empfang der Religionen (Schwerpunkt: Sikhismus)

Vorstellung der Sikh-Gemeinde Salzburg durch Amrit Pal Singh Bhogal

Vortrag von Christoph Peter Baumann

Termin: Mi, 07.11.2018, 18.00 Uhr

Ort: Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg

 

Symposium & Vernissage

Stille Nacht

Weihnachten zwischen theologischem Anspruch und Populärkultur

Termin: Fr, 09.11.2018, 14.00 Uhr

Ort: Bischofshaus, Kapitelplatz 2

Detaillierte Informationen

 

Neunte SID-Tagung

in Kooperation mit dem FB Kommunikationswissenschaft (Ass.-Prof. Dr. Ricarda Drüeke)

„Kommunikation und Medien zwischen Kulturindustrie, Lebenswelt und Politik“ 

Termin: 15./16.11.2018

Ort: Edmundsburg

 

Klausur der Curricularkommission

Termin: 23./24.11.2018

 

50 JAHRE LITURGIEWISSENSCHAFT & SAKRAMENTENTHEOLOGIE

Termin: Di, 04.12.2018, 13.30 Uhr

Ort: Paris-Lodron-Universität Salzburg

Detaillierte Informationen

 

Fakultätsversammlung

(Fragen zum Studienplan)

Termin: Di, 11.12.2018

Ort: Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg

 

Befreiungstheologischer Workshop anlässlich des 80. Geburtstags von Jon Sobrino SJ

Termin: 18.12.2018, 12.00-15.00 Uhr

 

Gastvortrag

Vortragende: Marianne Heimbach-Steins

Termin: 10.01.2019, 15.30-17.00

Ort: HS 101, Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg

 

 

„Messianisches Judentum“ – eine Herausforderung für Juden und Christen

Studiennachmittag zum Tag des Judentums  

Termin:

Do, 17.1.2019, 15-18 Uhr,

im Anschluss, 18.15 Uhr: christlich-jüdisches Gebet im Sacellum  

Ort: Katholisch-Theologische Fakultät, HS 101  

„Messianisches Judentum“ – kann es das überhaupt geben? Für ein traditionelles Verständnis ist klar: Jüdisches Leben und der Glaube an den Messias Jesus schließen einander aus. Dennoch gibt es eine wachsende Bewegung, die beides für sich in Anspruch nimmt. Diese „messianisch-jüdischen“ Gruppen nennen sich bewusst nicht christlich und wollen keine kirchlichen Strukturen ausbilden. Sie sehen sich in der Folge der frühen Jesusgemeinden  und stehen theologisch und praktisch zumeist dem evangelikalen Christentum nahe. Innerhalb der Kirchen, aber auch der jüdischen Gemeinden, wird diese „messianische“ Bewegung in der Regel als problematisch empfunden bzw. stößt sogar auf scharfe Ablehnung. Ein wesentliches Argument dafür ist ihre missionarische Aktivität, mit der Jüdinnen und Juden gewonnen werden sollen.  

Die Faszination des „messianischen Judentums“ besteht wohl vor allem in seiner vermeintlichen Rückkehr zu den Ursprüngen: Leben und Glauben wie die ersten jüdischen Christinnen und Christen, noch ohne dogmatische Verwerfungen. Aber: Werden dabei nicht historische Entwicklungen ausgeblendet? Der Studiennachmittag soll Informationen und Kontroversen zum „messianischen Judentum“ Raum geben, die geschichtsbewusst und theologisch reflektiert diskutiert werden können.  

Referentinnen: 

PD Dr. Stefanie Pfister (Münster), Realschullehrerin und Privatdozentin am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik, WWU Münster   

Rabbinerin Esther Jonas-Maertin (Leipzig)  

Impulsreferate und Podiumsdiskussion mit den Referentinnen und Univ.-Prof. Dr. Susanne Plietzsch

 

 Theologie im Zeichen der Zeit

„Migration von Afrika nach Europa“

Termin: Di, 07.05.2019, 18.00–19.30 Uhr

Teilnehmer/innen am Podium: Katrin Gänsler, Westafrikakorrespondentin; Dr. Marco Moerschbacher, Missio Aachen; Vertreter/in von „Ärzte ohne Grenzen“

 

Gastvortrag (FB Philosophie)

Dr. Franziska Dübgen (Universität Koblenz)

Termin: Mo, 03.06.2019

Ort: Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg


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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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