las*
FUNDE

 

Für den zweimal jährlich erscheinenden Newsletter werden in der Rubrik las*FUNDE ausgewählte Archivalien von Autorinnen und Autoren präsentiert, deren Bestände im Literaturarchiv aufbewahrt sind.

Außer einem Scan und der kurzen Beschreibung von Textträgern werden in einem Begleittext biographische, historische und werkspezifische Bezüge hergestellt sowie kodikologische Besonderheiten herausgearbeitet.

Die bereits vorhandenen Darstellungen können auf dieser Seite nachgelesen werden.

 

las*FUNDE 2020

      Alois Grasmayr

 

las*FUNDE 2019

      Rudolf Bayr

      Peter Handke

 

las*FUNDE 2018

      Georg Eberl         

      Gerold Foidl

 

las*FUNDE 2017

      Christian Martin Fuchs

      Georg Rendl

 

las*FUNDE 2016

      Felicie Rotter

      Josef Hofmann

 

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    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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