Teilprojekte im CAOHT-Projekt

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Teilprojekt 1

Für die Gestaltung und Weiterentwicklung von Geschichtsschulbüchern bedarf es evidenzbasierte Daten über ihre konkrete Verwendung im Unterricht. Diese Lücke der empirischen Schulbuchforschung soll im Projekt weiter geschlossen werden. Dafür kommt in einer ersten Teilstudie ein sequenzielles qualitativ-/quantitatives Triangulationsdesign zur Anwendung, durch welches die konkrete Verwendung von Schulbüchern im Geschichtsunterricht erhoben werden soll. Hierzu werden zwei voneinander unabhängige Erhebungen durchgeführt. In der qualitativen Studie wird mithilfe teilnehmender Beobachtungen von Unterricht und Experteninterviews mit Lehrer/innen erhoben, wie Schulbücher in der Praxis tatsächlich in den Unterricht einbezogen werden. Die Ergebnisse werden in der darauffolgenden quantitativen Studie, bei der sowohl Lehrer/innen (n=250) als auch Schüler/innen (n=1.000) befragt werden, überprüft. Die Zusammenschau der Ergebnisse der beiden Erhebungen (Between-Method-Triangulation) stellt eine Strategie der Validierung der Forschungsergebnisse dar.

Teilprojekt 2

Durch den Paradigmenwechsel hin zum kompetenzorientierten Unterricht ergeben sich für die geschichtsdidaktische Schulbuchforschung neue Perspektiven. Wie spiegelt sich die seit den 2000er Jahren in Bildungsstandards und Lehrplänen implementierte und somit normativ vorgegebene Berücksichtigung des Lernens historischer Frage-, Methoden- und Orientierungskompetenzen in den Büchern wider? Was bedarf es überhaupt zur Umsetzung der geforderten Kompetenzorientierung und wie lässt sich diese in Schulbüchern systematisieren und analysieren? Zu Bearbeitung dieser zweiten Teilstudie werden ausgewählte Themenbereiche aller aktuell in Österreich zugelassenen Geschichtsschulbücher der Sekundarstufe I hinsichtlich der bereitgestellten Materialien und Zugänge analysiert. Hierbei soll ermittelt werden, inwiefern die verschiedenen Medienbausteine (Autorentext, Illustrationen, Bild- und Textquellen, Arbeitsauftrage) dazu geeignet sind, Schüler/innen bei der Entwicklung historischer Kompetenzen zu unterstützen und ihnen damit historisches Denken näherzubringen.

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    Auf der Webseite der Universität Salzburg gibt es jetzt neu die Rubrik "The Rector's Column". Sie finden hier Statements und Informationen von Rektor Prof. Dr.Lehnert zum aktuellen Geschehen an der Paris Lodron Universität Salzburg.
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Das Projekt „Digital Innovation Hub West“ wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gefördert. Beteiligt sind neben öffentlichen Kooperationspartnern auch Österreichs Universitäten und Fachhochschulen. Die Universität Salzburg ist ebenfalls an diesem Projekt unter Vertretung von Univ.-Prof. Dr. Andreas Uhl (Fachbereich Computerwissenschaften) beteiligt.
    Die Paris Lodron Universität Salzburg eröffnet in Kooperation mit Ärzte ohne Grenzen ein Christian Doppler Labor für raumbezogene und erdbeobachtungs-basierte humanitäre Technologien (gEOhum). Die Eröffnung fand virtuell am 8. Juli 2020 statt.
    Die Academy of Management, wichtigste internationale Vereinigung für Management Scholars nominiert Dr. Astrid Reichel (Professorin für HRM am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) für den diesjährigen Carolyn B. Dexter Award!
    Der Salzburger Kirchenhistoriker Prof. Dietmar W. Winkler wird auch weiterhin als Konsultor an der Arbeit des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen mitwirken. Papst Franziskus hat den Salzburger Theologen in seiner Beraterfunktion verlängert. Prof. Winkler war erstmals 2008 von Papst Benedikt XVI. dazu berufen worden.
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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