Qualitätssicherung und Sicherheit

Biological Safety Regulations

      • Gentechnikgesetz Österreich

       Aktualisierte Versionen mit neuesten Ergänzungen befinden sich im Rechtsinformationssystem (RIS) des Bundeskanzleramts

      • Weitere Informationen und Rechtsvorschriften zum Arbeiten mit GVOs sowie Antragsformulare zur Anmeldung der Arbeiten mit GVOs finden Sie auf der
        Seite der Abteilung Gentechnik und Tierversuchswesen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

       

      Richtlinien zum Arbeiten mit GVOs:

      Beide Gebäude des Fachbereiches sind als Anlagen für die Arbeit mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) beim Wissenschaftsministerium gemeldet. Je nach Projekt sind Arbeiten mit GVOs der Sicherheitsstufen 1 und 2 möglich. Bevor die Arbeiten mit GVOs beginnen, muss die Projektleitung/AG-Leitung einen Ergänzungsantrag stellen, der vom Komitee für Biologische Sicherheit (KBS) geprüft wird. Die Einstufung der Arbeiten in die jeweilige Sicherheitsstufen wird von der Projektleitung zusammen mit dem KBS vorgenommen. Ebenso werden die für die Arbeiten vorgesehenen Räume zusammen mit der Projektleitung begangen. Alle Arbeitsgruppen, die mit GVOs arbeiten, müssen alle Experimente mit GVOs in einem speziellen Laborbuch (keine Datei) dokumentieren und eventuelle Vorkommnisse protokollieren. Die Arbeiten können in tabellarischer Form aufgeführt werden:

      Beispiel: Aufzeichnungen über Arbeiten in den Sicherheitsstufen S1 und S2 im kleinen Maßstab

      Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

      A = autoclaved; Die Angabe der Zeit ist optional

      Die Laborbücher dienen der Kontrolle bei möglichen Überprüfungen und werden von Projektleitung und BiolSich-Beauftragten gegengezeichnet.

       

      • News
        Der diesjährige Dissertationspreis ging an den Mathematiker Dr. Markus Hittmeir für seine überragende Arbeit zum Faktorisierungsproblem.
        Die Österreichische Akademie der Wissenschaften vergab am 10. Dezember ihre diesjährigen Preise für exzellente Leistungen in der Forschung. Dipl. Ing. Dr. Volker Ziegler vom Fachbereich Mathematik wurde mit dem Edmund und Rosa Hlawka-Preis für Mathematik prämiert.
        In der 41. Salzburger Vorlesung stellt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Roman Sandgruber sein neuestes Werk über den faszinierenden Aufstieg und Untergang des „Welthauses Rothschild“ vor.
        Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
        Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
        Do. 13.12.2018, 18 Uhr c.t., HS E.002 (Unipark) - PD Dr. Görge K. Hasselhoff (TU Dortmund)
        Das DSP-Kolleg Popular Culture Studies veranstaltet im WS 2018/19 eine Ringvorlesung mit dem Titel "Approaches in Popular Culture Studies". Der zweite Termin findet am 14. Dezember von 11-13 Uhr im Unipark (Raum 2.138) statt und behandelt das Thema "Decolonlzotion and Postcolonial Clnema In Canada, Brazil, Australia and Nigeria ".
        Am Fr 14.12. hält Alexander Mirnig um 13 Uhr den Vortrag "Vom autonomen Fahren" und Werner Sattlegger referiert über "Innovation im Silicon Valley". Veranstaltungsort ist der Hörsaal 380, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42.
        Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
        zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
        „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt: Am 24. Dezember 1818 stimmten Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal „Stille Nacht, heilige Nacht“ in Oberndorf bei Salzburg an. Von hier nahm das Lied seinen Weg rund um die Welt und wird heute zu Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.
        Tagung "Gleichheit in Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Zentral- und Westeuropa
      • Veranstaltungen
      • 13.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        13.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
        13.12.18 Simulation of nonlinear bending phenomena: convergence, self-avoidance and applications
        13.12.18 Vorträge der Salzburger Juristischen Gesellschaft
        14.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        14.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
        14.12.18 DECOLONIZATION AND POSTCOLONIAL CINEMA IN CANADA, BRAZIL, AUSTRALIA, AND NIGERIA
        15.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        16.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        17.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        17.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
        18.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        18.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
        19.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
        19.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
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