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Projekt TransMik

Integration und Partizipation der MitarbeiterInnen im gewerblichen Bereich am Flughafen Köln/Bonn (Geschäftsbereich: Ground Services)

- Leben und Arbeiten in Köln -  

  • Projektlaufzeit:

1.2.2018 - 30.4.2019

  • Projektträger:

Köln Bonn Airport GmbH

  • Projektleitung:

Prof. Dr. Wassilios Baros 

Studie

Ziel des Projektes ist es, die individuelle emotionale Verarbeitung von (Migrations-) Lebenserfahrungen von MitarbeiterInnen des Flughafens Köln/Bonn zu untersuchen. Emotionen als subjektive Bewertungen von Lebensnotwendigkeiten ermöglichen einen anderen Blick auf Migration, individuelle Lebensentwürfe sowie subjektive Lebensorientierungen, und spielen eine tragende Rolle in der subjektiven Wahrnehmung von Interaktionsdynamiken sowie in der Entstehung und Bearbeitung von Konflikten im Alltag und am Arbeitsplatz.

Methodik

Unter der Thematik „Leben und Arbeiten in Köln“ werden Interviews mit max. 150 Personen aus dem Geschäftsbereich „Ground Services“ (Flugzeugabfertigung, Gepäckdienst, Fahrzeug- und Gerätepool) zu folgenden Aspekten geführt: Derzeitige Lebenssituation, erlebte/erzählte Lebensgeschichte, Bildungsverläufe und berufliche Aspirationen. Das (anonymisierte) qualitative Datenmaterial wird ausgewertet und anschließend quantifiziert. Die Ergebnisse ermöglichen Aussagen über individuelle und kollektive Muster der Wahrnehmung von Partizipation und positivem Wohlbefinden innerhalb der Belegschaft.

TransMiK-Team vor Ort am Flughafen Köln-Bonn

Gwennaelle Mulliez und Sebastian Jacobs sammeln erste Eindrücke vom Außenbereich des Flughafens Köln-Bonn.

ProjektmitarbeiterInnen

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  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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