Academic Curriculum Vitae

Jutta HOREJS-HÖCK Associate Professor, PhD, Dr. rer. nat.

(last update: 03/2019)

Personal Data

Name Jutta HOREJS-HOECK
Present Address

Department of Biosciences, University of Salzburg

Hellbrunner Str. 34, A-5020 Salzburg

Tel: +43-662-8044-5709; Fax:+43-662-8044-5751

Email: Jutta.Horejs_Hoeck(at)sbg.ac.at

Website: http://www.uni-salzburg.at/horejs-hoeck

orcid

E-5010-2011

 

Academic Positions

Since 07/2014 Associate Professor at the Dept. of Molecular Biology, Paris-Lodron-University, Salzburg, Austria
2010-2014
Assistant Professor (tenure track position) at the Dept. of Molecular Biology, Paris-Lodron-University, Salzburg, Austria

 

Career-Related Activities

Since 2018     
Deputy speaker of the International PhD program: Immunity in Cancer and Allergy (ICA)
Since 2017 Member of the Marie Andessner Jury
Since 2016 Member of the Cancer Cluster Salzburg (CCS)
Since 2015
Vice Dean of the Faculty of Natural Sciences, University of Salzburg, Austria
Since 2014
Representative of the curricular committee for Biology and Molecular Biology at the Paris-Lodron-University, Salzburg, Austria
Since 2012
Member of the American Association of Immunologists (AAI)
Since 2008
Member of the Austrian Association of Molecular Life Sciences and Biotechnology (ÖGMBT)
Since 2008
Deputy-Head of the ÖGMBT Section Austria-North
Since 2007
Representative for Biological Safety at the Dept. of Molecular Biology, Paris-Lodron-University, Salzburg, Austria
Since 2007
Member of the Austrian Society for Allergology and Immunology (ÖGAI)

 

Publications (peer reviewed)

Total number of scientific publications: 42
Overall number of citations: >2245
Average citation per item: >53
Hirsch-index: 23

Funding

Lifetime grant income: € 1.747.000 
Grant income for projects started or approved since 2014: € 1.515.341
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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