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“The EU FP7 large-scale integrating project NanoValid started on the 1st of November 2011, as one of the "flagship" nanosafety projects. The project consists of 24 European partners from 14 different countries and 6 partners from Brazil, Canada, India and the US and will run from 2011 to 2015, with a total budget of more than 13 mio EUR (EC contribution 9.6 mio EUR). Main objective of NanoValid is to develop a set of reliable reference methods and materials for the fabrication, physicochemical (pc) characterization, hazard identification and exposure assessment of engineered nanomaterials (EN), including methods for dispersion control and labelling of ENs. Based on newly established reference methods, current approaches and strategies for risk and life cycle assessment will be improved, modified and further developed, and their feasibility assessed by means of practical case studies.”
(Text quoted from the official website, www.nanovalid.eu, where further information is available.)

Our own group focuses on the transfer of cell-based methods for the assessment of potential nanohazards from the laboratory to working-place environments. This requires to establish robust test systems which can either be set up on-site (i.e. without extensive laboratory facilities) or to use particle samples collected on site (which requires to deal with biological and non-biological contaminants as well as with particle aging). These studies will be extended to include measurements within large-scale accident scenarios, for which at present safety assessment procedures are lacking.

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Teaching kids about nanoparticles at the "Lange Nacht der Forschung 2012", Salzburg

 

  This project is supported by the European Commission

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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