Assoz. Prof. PD Mag. Dr. Hanno Stutz

Foto von Assoz. Prof. PD Mag. Dr. Hanno Stutz
Assoz. Prof. PD Mag. Dr. Hanno Stutz Assoziierter Professor
  • Hellbrunner Straße 34
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-5950
Fax:
-
hanno.stutz@sbg.ac.at Persönliche Seite

Beruflicher Werdegang

1989–1995
Studium der Biologie an der Paris-Lodron Universität Salzburg.

Diplomarbeit am Institut für Chemie und Biochemie in Analytischer Chemie. Titel: Spurenanalytische Methode zur Bestimmung von Hydroxymetaboliten des Herbizides Atrazin in Reinwasser mit der Kapillarzonenelektrophorese (CZE) nach Anreicherung mit Amberchromharzen

1995
Sponsion mit Auszeichnung zum Magister rer. nat. an (Universität Salzburg)

1995–1998
Dissertation: Analytische Methode zur Spurenbestimmung moderner Pflanzenschutzmittel in Trinkwasser mit Micellarer Elektrokinetischer Chromatographie (MEKC) am Institut für Chemie und Biochemie (Universität Salzburg)

1999
Promotion zum Dr. rer. nat. „Sub auspiciis praesidentis rei publicae“

1999
Lektor am Institut für Chemie und Biochemie (Universität Salzburg)

2000–2002
Postdoc am Joint Research Centre (JRC) / Institute for Reference Materials and Measurements (IRMM), Analytical Chemistry Unit, Geel (B)

2002
Wissenschaftliche Position am Joint Research Centre (JRC) / Institute for Reference Materials and Measurements (IRMM), Analytical Chemistry Unit, Geel (B)

2002–2003
Gastprofessor am Institut für Chemie und Biochemie (Universität Salzburg)

2003–2009
Universitätsassistent am Institut für Chemie, Fachbereich Molekulare Biologie (Universität Salzburg)

2006
Habilitation in Analytischer Chemie: Theoretical and Experimental Studies of Capillary Electrophoresis in the Characterization of Complex Protein Mixtures am Institut für Chemie, Fachbereich Molekulare Biologie (Universität Salzburg)

2009
Assoz. Prof. am Institut für Chemie und Bioanalytik Fachbereich Molekulare Biologie (Universität Salzburg)

Stipendien und Auszeichnungen

1995, 1996
Leistungsstipendium der Universität Salzburg

1996, 1997
Forschungsförderungsstipendium der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Salzburg

1998
Würdigungspreis des Bundesministeriums für Forschung und Infrastruktur

2005
Wissenschaftspreis 2005 der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GOECH)

2009
Fritz-Feigl-Preis 2009 der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie (ASAC)

Mitglied von Berufsverbänden, wissenschaftlichen Komitees

seit 1999
Mitglied der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GOECH) und der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie (ASAC)

seit 2005
Zweigstellenleiter der GOECH, Sektion Salzburg Vorstandsmitglied der GOECH

seit 2008
Vorstandsmitglied der ASAC

seit 2015
Mitglied der California Separation Science Society (CASSS)

2012
Chairman des 8. ASAC JunganalytikerInnen Forum, Salzburg, 01.–02. Juni 2012

2014
Mitglied des Organisationskomitees des 30th International Symposium on Chromatography (ISC), Salzburg, 14.–18. September 2014

2015
Mitglied des wissenschaftlichen Komitees der 16. Österreichischen Chemietage, Innsbruck, 21.–24. September 2015

  • News
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg