Univ. Prof. Mag. Dr. Christian Huber

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Beruflicher Werdegang

1985–1990
Chemiestudium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Diplomarbeit zum Thema: "Anionenaustauschchromatographie von Biopolymeren" am Institut für Radiochemie

1991
Sponsion zum Magister der Naturwissenschaften

1991–1997
Universitätsassistent am Institut für Radiochemie (seit April 1993: Institut für Analytische Chemie und Radiochemie)

1991–1993
Dissertation: "Entwicklung und Anwendung Chromatographischer Analysenmethoden für Biopolymere" am Institut für Analytische Chemie und Radiochemie

1994
Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Ph.D.) "sub auspiciis praesidentis rei publicae"

1996
Visiting Assistant Professor am Department of Chemical Engineering,
Yale University, New Haven, CT, bei Prof. Csaba Horváth

1997
Habilitation für Analytische Chemie: "Entwicklung von Trennsystemen für die Flüssigkeitschromatographie und Kapillarelektrophorese - Beiträge zur Analytik von Biomolekülen" am Institut für Analytische Chemie und Radiochemie

1997–2002
ao. Univ. Prof. für Analytische Chemie und Radiochemie an der Universität Innsbruck

2002–2008
Professor für Analytische Chemie an der Universität des Saarlandes

seit März 2008
Professur "Chemie für Biowissenschaften"
Leitung der Abteilung für Chemie und Bioanalytik im Fachbereich Molekulare Biologie an der Universität Salzburg

Auszeichnungen

1987, 1988, 1990, 1991
Leistungsstipendium für ausgezeichneten Studienerfolg

1991 und 1993
Würdigungspreis des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung

1995
Prof. Ernst-Brandl-Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Biotechnologie für das Jahr 1994

2001
Dr. Otto Seibert Wissenschaftsförderungspreises 2000

Mitglied von Berufsverbänden, Editoral Boards, und wissenschafltichen Komitees

Seit 1994
Mitglied der Gesellschaft Österreichischer Chemiker

1998–2008
Mitglied der American Chemical Society

seit 2002
Mitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker, Fachgruppe Analytische Chemie, Arbeitskreis Chromatographie

2004–2007
Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Separation Science

seit 2002
Mitglied des Editorial Boards des Journal of Chromatography B

2002–2009
Mitglied des Editorial Boards von Chromatographia

2002–2008
Mitglied des Editorial Boards von Microchimica Acta

2004–2006
Mitglied des A-Page Advisory Panel von Analytical Chemistry

2006–2009
Editor, Journal of Separation Science

seit 2009
Mirglied des Editorial Boards des Journal of Proteome Research

2002
Gasteditor einer Spezialausgabe über Genomics and Proteomics des Journal of Chromatography B

2004–2009
Mitglied des permanenten wissenschaftlichen Komitees des International Symposium on Capillary Chromatography

2004
Mitglied des wissenschaftlichen Komitees des 28th International Symposium & Exhibit on High Performance Liquid Phase Separations and Related Techniques, Philadelphia, USA, June 12–18, 2004

2004–2009
Mitglied des permanenten wissenschaftlichen Komitees des International Symposium in MicroScale Bioseparations (MSB, früher HPCE)

2006
Mitglied des Organisationskomitees des 30th International Symposium & Exhibit on High Performance Liquid Phase Separations and Related Techniques, San Francisco, CA, USA, June 17–22, 2006

2007
Mitglied des wissenschaftlichen Komitees des 31st International Symposium & Exhibit on High Performance Liquid Phase Separations and Related Techniques, Ghent, Belgium, June 17–21, 2007

2008
Mitglied des wissenschaftlichen Komitees des 32nd International Symposium & Exhibit on High Performance Liquid Phase Separations and Related Techniques, Baltimore, MD, UNSA, May 10–16, 2008

2009
Mitglied des wissenschaftlichen Komitees und Chairman des 34th International Symposium & Exhibit on High Performance Liquid Phase Separations and Related Techniques, Dresden, Germany, June 28–July 2, 2009

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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