Vortrag am 30.1., 17 Uhr, HS E.004 (HS Anna Bahr-Mildenburg im Unipark)

Frank Herfort: Russian Fairy Tales.

Fotografische Geschichten aus Russland und dem postsowjetischen Raum   

Bis in die entlegensten Winkel hat der deutsche Fotograf Frank Herfort das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bereist, um ein besonderes Phänomen zu dokumentieren: Nach dem Zerfall des Regimes hat sich in vielen postsowjetischen Staaten ein seltsam pompöser Architekturstil entwickelt, der die Ästhetik sowjetischer Wuchtbauten mit der westlichen Formensprache des 21. Jahrhunderts verbindet. Pompöse Gebäude, skurrile Alltagsszenen: Mit Feingefühl spürt der deutsche Fotograf Frank Herfort dem nach, wie unterschiedlich mit Raum umgegangen wird – und reflektiert damit zugleich unseren Blick auf diese widersprüchliche, faszinierende Region.  

Frank Herfort (geb. 1979 in Leipzig),  erste fotografische Kontakte mit Olaf Martens und der Agentur punctum in Leipzig, Studium der Freien Kunst und Visuellen Kommunikation an der HfbK Hamburg, Arbeit als Freelance-Assistent für verschiedene Fotografen, Stipendium in London, Diplomarbeit und Studienaufenthalte in Moskau und St. Petersburg, Finalist vom »Hasselblad Masters« New York 2014, Fotopreis »Visual Story Telling« von Lens Culture. Frank Herfort lebt in Moskau und Berlin, er arbeitet weltweit. Imperial Pomp-Post Soviet High-Rise (Kerber Verlag 2013)

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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