Foto Johannes Karremans
Karremans Johannes, Ph. D. Post-doctoral Researcher
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-6600
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-166
johannes.karremans@sbg.ac.at

Johannes (Jan) Karremans is Lise Meitner Fellow at the Department of Political Science at the University of Salzburg, conducting a research project on how governments in the Eurozone justify their yearly budgets. This research is aimed at exploring the broader question of how, in the current framework of European economic governance, national party governments deal with the dilemma between responsiveness and responsibility: on the one hand they need to be responsive to the demands of voters but on the other hand they need to be responsible towards European institutions. Alongside this research, Jan also collaborates as a research associate in a project on the governance of the EU financial market at the Robert Schuman Centre for Advanced Studies (European Univesity Institute) in Florence. Previously, Jan was a postdoctoral research fellow at the Institute of Social Sciences at the University of Lisbon and he has been involved in various research projects at the European University Institute. In 2017, Jan earned his PhD in the Political and Social Sciences Department of the European University Institute. Prior to his doctoral studies, Jan earned his BA degree at the Vrije Universiteit of Amsterdam (2008-2011) and his MA at the Vrije Universiteit Brussel (2011-2012). His research appears and is forthcoming in various leading journals in the field, such as West European Politics and Party Politics

Personal webpage: www.jkarremans.com.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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