Univ.-Prof. Dr. Günter Lepperdinger

 

Lebenslauf:

Geburtsdatum: 16.8.1966

Geburtsort: Salzburg, Österreich

Verheiratet, 3 Kinder

 

Akademische Positionen:

  • 2015: Universität Salzburg, Fachbereich Biowissenschaften (vormals Zellbiologie)
  • 2012: Universität Innsbruck, Biologische Fakultät
  • 2004: Anstellung als Abteilungs- und Forschungsleiter am Institut für Biomedizinische Alternsforschung, Innsbruck
  • 2004: Venia docendi: Universität Innsbruck, Entwicklungsbiologie
  • 2002: Institut für Biomedizinische Alternsforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Innsbruck
  • 2001-2002: National Institutes of Health, Bethesda, MD Entwicklungsbiologie
  • 2000: Venia docendi: Universität Salzburg
  • 1998-99: Max-Planck Institut für Biochemie, Abteilung für Proteinchemie
  • 1994-2000: Insititut für Molekularbiologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Salzburg
  • 1994-99: Lehrbeauftragter an den Salzburger Landeskliniken für Chemie und Biochemie
  • 1991-94: Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Salzburg
  • 1991: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie, Universita „La Sapienzia“ Roma, Italien

 

 

 

Wissenschaftliche Ausbildung:

  • 2004 - September: Anstellung als Abteilungsleiter (PI) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • 2004 - Jänner: Habilitation an der Universität Innsbruck: Entwicklungsbiologie (Univ.-Doz.)
  • 2001-02: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am National Insitutes of Health, NIDDK, Bethesda, Maryland, USA
  • 2000-Oktober: Habilitation an der Universität Salzburg: Biochemie (Univ.-Doz.)
  • 1999: National Institutes of Health: Pathology of Genetically Engineered Mice
  • 1998: University of Graz: Transgenic Mouse Models
  • 1994 - Juni: Promotion an der Universität Wien: Chemie (Dr.rer.nat.)
  • 1993: University of Newcastle: In situ Hybridization
  • 1992: MPI Frankfurt: Xenopus laevis Oozyten Injektion
  • 1991: University of Oxford: Xenopus laevis Embryologie
  • 1991 - April: Universität Wien: Chemie (Mag.rer.nat)
  • 1989-91: Insitut für Molekularbiologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Salzburg
  • 1985-89: Chemiestudium an der Universität Wien
  • 1984-85: Genetik an der Universität Salzburg

 

 

Weitere wissenschaftliche Aktivitäten:

  • 2007-heute Sektionseditor des Journals "Gerontology", Karger
  • 2005-2008: Assoziierter Editor des Journals "Experimental Gerontology", Elsevir
  • 2002: Gründungsmitglied der ASCINA - Österreichische Wissenschaftler in Nordamerika

 

 

Auszeichnungen:

  • 2014: Ehrenprofessur durch den Präsidenten der Republik Österreich
  • ASCINA Champions Award
  • Werner Welzig Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Gelandenes, lebenslanges Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Hyaluronan Wissenschaft (ISHAS)
  • Schüler der Academia Europaea
  • Christian Doppler Preis, Salzburg, Österreich
  • Best of Biotechnology Preis, Salzburg/Wien, Österreich
  • Preis für die beste Diplomarbeit, Universität Wien, Österreich
  • News
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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Am Dienstag, 13. Oktober, starten die Vorträge der Ring-Vorlesung „Ungleichheiten reduzieren – Sustainable Development Goal 10 im Fokus“ an der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaften mit vielen spannenden Gästen.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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