Aktuelle Projekte:

1.) Zellkultur: Anzucht von Hühnerfibroblasten (Bachelorarbeit möglich)

2.) Optimierung der Stammzellisolation aus verschiedenen Geweben

3.) Aufbau von 3D Organkultursystemen

4.) Charakterisierung alternder Stammzellen

 

Fokus und Vision:

Bis März 2015 hat sich Univ.-Prof. Dr. Günter Lepperdinger am Institut für Biomedizinische Alternsforschung der Leopold-Franzens Universität Innsbruck intensiv mit den Mechanismen des Stammzellalterns beschäftigt. Im Vordergrund lagen einerseits molekularbiologische Fragestellungen im Zusammenhang mit Differenzierungspotential und Stressresistenz mesenchymaler Stamm/Stromalzellen, andererseits die Entwicklung von Methoden zur markierungsfreien Überwachung zellulärer Proliferation und Differenzierung in vitro und in vivo. Als drittes Standbein wurde im Zuge interdisziplinärer Projekte zwischen Industrie und Klinik an in vitro Knochenersatz (-Material) gearbeitet. Die neu gegründete AG an der Genetik, FB Zellbiologie an der Universität Salzburg wird sich eingehend mit Alterungsprozessen auf molekularer und physiologischer Ebene beschäftigen, und einen Fokus auf die Rolle alternder adulter Stammzellen setzen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Kultivierung von Zellen in 3D (Scaffoldkultur) dar, der schlussendlich die Möglichkeit bieten soll, Gewebe, insbesondere Knochenmark in vitro nachzuzüchten. Dies implementiert Studien an Stammzellnieschen und könnte als mögliches Tierversuchssurrogat zum Einsatz kommen.

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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