Universität lebt Praxis - Kooperationsschulnetzwerk der PLUS-SoE

Die LehrerInnenbildung ist in der österreichischen Hochschullandschaft in Bewegung: Umsetzung der neuen Sekundarstufenausbildung in den Clusterregionen, kooperative Schwerpunktprojekte zur Weiterentwicklung der Qualität in der PädagogInnenbildung, Innovationen in der Neukonzeption von Schulpraktika.

Die Paris Lodron Universität Salzburg - School of Education (PLUS-SoE) widmet sich mit einem klaren Bekenntnis zu hervorragender LehrerInnenbildung in Forschung und Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung drei wichtigen Themen:

  • dem Wissen und der Kompetenzentwicklung ihrer Lehramtsstudierenden und angehenden Lehrpersonen
  • der nach internationalen Standards ausgerichteten Unterrichts- und Schulforschung
  • der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit von Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und Fachdidaktiken mit besonderer Stärkung der fachdidaktischen Forschung

Seit über 30 Jahren steht die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) in vielfacher Hinsicht in Zusammenarbeit mit Schulen. Mit Einrichtung der School of Education (SoE) im Jahr 2012 wurden bisherige Kooperationen sukzessive durch den Aufbau eines Schulnetzwerks und durch die Vergabe des Prädikats „Kooperationsschule der PLUS-SoE“ an Neue, Allgemein- und Berufsbildende Mittlere/Höhere Schulen aus dem Bundesland Salzburg professionalisiert.

Eine gegenseitige Kooperation soll Synergieeffekte entstehen lassen, welche beiden Institutionen, Schule und Universität, gleichermaßen Vorteile bringt. Der Leitspruch „Universität lebt Praxis“ steht dabei ganz im Sinne der Zielsetzungen des Schulnetzwerks und bietet Kooperationsschulen vorzugsweise eine Vielzahl an Angeboten und Möglichkeiten des gegenseitigen Austausches bis hin zu einer längerfristig angelegten Forschungs- und Entwicklungskooperation zu einem konkreten Themenfeld der Schule.

Die besonderen Leistungen, welche die Kooperation zwischen Universität und Praxis auszeichnet, sowie Hintergrundinformationen zur Erlangung des Prädikats „Kooperationsschule der PLUS-SoE“ sind auf den folgenden Seiten dieser Website nachzulesen.

 

 

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  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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