Lebenslanges Lernen im Lehrberuf

Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kernelement in der Professionalisierung von Lehrkräften und der Qualitätssicherung des Schulsystems. Der PLUS-SoE ist es ein zentrales Anliegen, berufsbegleitendes Lernen auf den Ebenen Bildungswissenschaft, Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Schulpraxis zu fördern.

Im Bereich der Fort- und Weiterbildung sind Kooperationsschulen herzlich eingeladen, an PLUS-SoE internen Lernangeboten, die insbesondere auch DirektorInnen und Lehrkräfte adressieren (z.B. Forschungskolloquia, Tagungen, Vortragsreihen, u.v.a.) teilzunehmen.

Kooperationsschulen, die an der Erfassung des schulinternen Personalentwicklungsbedarfs interessiert sind, kann auf Anfrage Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung mithilfe eines Onlineerhebungsverfahrens angeboten werden. Darauf aufbauend können – soweit an der PLUS vorhanden – gezielte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen empfohlen werden. Zur Bewilligung einer LehrerInnenfort- bzw -weiterbildung via SCHILF/SCHÜLF ist seitens der Schule bei der zuständigen Institution (Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig) anzusuchen. Die PLUS-SoE und die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig arbeiten dabei kooperativ zusammen und erarbeiten in konkreten Fällen auch gemeinsam ein Fortbildungsangebot.

Weiterführende Informationen

Universität lebt Praxis - Angebote für Kooperationsschulen: hier klicken

Kontakt

Anfragen und Details: fuwb.soe(at)sbg.ac.at

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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
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    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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