Häufig gestellte Fragen

1) Wie lange wird eine Kooperation zwischen PLUS-SoE und Schule vereinbart (Dauer der Kooperation)?

Eine Kooperation wird grundsätzlich auf die Dauer von drei Jahren vereinbart. Die aktuelle Kooperationsperiode hat am 12. Dezember 2017 begonnen und endet automatisch am 11. Dezember 2020.

Eine Aufnahme in das Schulnetzwerk ist auch während der Kooperationsperiode möglich. Abhängig vom Zeitpunkt der Erlangung des Prädikats kann sich die Dauer einer Kooperation demnach verkürzen.

2) Wie gestaltet sich das Bewerbungsverfahren als Kooperationsschule der PLUS-SoE?

Das Bewerbungsverfahren umfasst folgende fünf Schritte:  

  • unverbindliche Kontaktaufnahme mit der PLUS-SoE
  • Übermittlung des Bewerbungsformulars „Aufnahme als Kooperationsschule der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS)“ an die PLUS-SoE
  • persönliches Gespräch zur Klärung und Vereinbarung möglicher Kooperationsinhalte
  • Klärung der Patenschaft seitens der PLUS-SoE für die Schule
  • Unterzeichnung einer dreijährigen schriftlichen Kooperationsvereinbarung

Nähere Details und Formular zur Bewerbung: hier klicken

3) Gibt es eine Bewerbungsfrist zur Erlangung des Prädikats „Kooperationsschule der PLUS-SoE“?

Nein, es gibt keine Bewerbungsfrist zu beachten.

Interessierte Schulen können sich jederzeit mit einer unverbindlichen Anfrage und dem Bewerbungsformular zur „Aufnahme als Kooperationsschule der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS)“ an die PLUS-SoE wenden. In weiterer Folge wird zeitnah ein gemeinsames Gespräch vereinbart.

Nähere Details und das Formular zur Bewerbung: hier klicken

4) In welchen Bereichen ist generell eine Kooperation zwischen PLUS-SoE und Schulen möglich (Kooperationsinhalte)?

  • Schulforschung und -entwicklung
  • Transferinitiativen
  • Schulpraxis im Lehramtsstudium
  • Fort- und Weiterbildung

Nähere Details: hier klicken

5) Was ist ein/e PatIn für die Schule?

Der Schule wird ein/e PatIn seitens der PLUS-SoE zur Verfügung gestellt, die/der ausgewiesene/r fachdidaktische/r ExpertIn bzw. BildungswissenschafterIn an der PLUS-SoE ist und den kontinuierlichen persönlichen Kontakt mit der Schule hält. Sie/Er begleitet die Schule während der Kooperationslaufzeit, vermittelt Kontakte und leitet Anfragen weiter. Im Einzelfall ist sie/er auch die/der wissenschaftliche LeiterIn konkreter Projekte mit der Schule.

6) Welche Schulformen können Kooperationsschule werden (Zielgruppen)?

  • Neue Mittelschulen (NMS)
  • Allgemeinbildende Höhere Schulen (AHS)
  • Berufsbildende Mittlere/Höhere Schulen (BMHS)
  • Schulstandort: bevorzugt Bundesland Salzburg

7) Besteht die Möglichkeit zur Verlängerung des Prädikats „Kooperationsschule der PLUS-SoE“ nach Ablauf einer Kooperationsperiode?

Ja, es besteht die Möglichkeit, das Prädikat „Kooperationsschule der PLUS-SoE“ zu verlängern.

Vor Verlängerung der Vereinbarung sind jedenfalls die bis dahin erfolgten Kooperationsinhalte zu evaluieren und gegebenenfalls neu zu definieren. Eine Änderung von Kooperationsinhalten kann erfolgen, wenn beide Parteien dem zustimmen.

Die Kooperation wird seitens der PLUS-SoE mittels Einzelinterviews mit den DirektorInnen evaluiert. Eine anonymisierte Gesamtauswertung grundsätzlicher Trends und Entwicklungen wird den Kooperationsschulen zur Verfügung gestellt.

8) Welche Voraussetzungen sollen Kooperationsschulen mitbringen?

  • Bereitschaft zur/zu ...

... kontinuierlichen wissenschaftsgestützten Qualitätsentwicklung des Unterrichts und zur Schulentwicklung.

... Zusammenarbeit in der schulpraktischen Ausbildung.

... Feedback und Impulsen für die LehrerInnenbildung der PLUS-SoE.

  • Offenheit für und Partizipation ...

... in schulnahe(r) Forschung.

... am gegenseitigen Wissensaustausch zwischen Universität und Schule.

  • Schulstandort bevorzugt im Bundesland Salzburg.
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    Die frühere Standard-Chefredakteurin und jetzige Israel-Korrespondentin für die Süddeutsche Zeitung Alexandra Föderl-Schmid präsentiert ihr aktuelles Buch „Unfassbare Wunder“, in dem sie 24 Gespräche mit Holocaust-Überlebenden in Deutschland, Österreich und Israel aufgezeichnet hat. Dienstag, 28. Mai, 19.00 Uhr, Max Gandolph Bibliothek der Universität Salzburg.
    Am 27. 4. verstarb Ass. Prof. i. R. Dr. Reinhard Rublack. Reinhard Rublack kam noch in der Pionierphase der Universität Salzburg als absolvierter Theologe (Studium u. a. bei Rudolf Bultmann) mit Professor Rudolf Gönner aus Saarbrücken an das (damalige) Institut für Pädagogik. Bereits 1970 vollendete er sein Zweitstudium mit der interdisziplinär angelegten geisteswissenschaftlichen Dissertation über „Die bildungspolitische Tendenz des ‚Salzburger Intelligenzblattes‘ 1784 – 1806.“
    Die Universitätsbibliothek Salzburg, die in vielen Aktionen die Initiative PLUS Green Campus unterstützt, hat in der Hauptbibliothek (2. Stock, Lesesaalfoyer) und der Fachbibliothek UNIPARK eine Sammlung mit Büchern zu Umweltschutz, Natur und Nachhaltigkeit bereitgestellt.
    Im Herbst vergangenen Jahres hat unsere Universität das Audit "hochschuleundfamilie" durchlaufen. Im Jänner wurden wir von der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Dr. Juliane Bogner-Strauß, als familienfreundliche Hochschule ausgezeichnet.
    In Kooperation mit der Universität Freiburg bringt die Universität Salzburg für die bevorstehende Europawahl erstmals die digitale Wahlhilfe "WahlSwiper" nach Österreich.
    Der Kurt-Zopf-Förderpreis 2018 wurde gestern Mittwoch, dem 24. April 2019 an den Pflanzenökologen Stefan Dötterl, den Schlafforscher Manuel Schabus und an den Mathematiker Wolfgang Trutschnig vergeben. Die Salzburger Wissenschaftler erhalten für herausragende Publikationen jeweils 5.000,- Euro Preisgeld.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. eine Stunde. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Mit Alexandra Föderl Schmid, Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, und Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, anlässlich seines 106. Geburtstags.
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    Gastvortrag Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie, Eine Stadt voller Stelen. Die Topographie der athenischen Inschriften, Dr. Irene Berti Pädagogische Hochschule Heidelberg, Montag, 3. Juni 2019, 18.30 Uhr s.t. Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
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    06.06. Katharina PRAGER: Der Zeitkämpfer KARL KRAUS – polemische und satirische Praktiken in der Ersten Republik // 12.06. Uta DEGNER: Literatur als „Kampfgas“. Polemik als produktives Prinzip bei ELFRIEDE JELINEK // 19.06. Daniel FULDA: Polemik im Dienst der guten Sache? ROBERT MENASSES Hallstein-Zitate und der Streit über die europäische Einigung // 26.06. Herwig GOTTWALD: Der Kampf um die Gesinnungsästhetik. CHRISTA WOLF und der deutsch-deutsche Literaturaturstreit
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  • 26.05.19 Streifzug durch den Garten
    26.05.19 Shona Skulpturen, Kunst aus Simbabwe im Botanischen Garten
    28.05.19 Romanlesung mit Thomas Sautner „Großmutters Haus“
    29.05.19 Personalisierung und Digitalisierung als Beispiele aktueller Trends in der Psychotherapieforschung
    29.05.19 „Ich bin Dynamit“ – Nietzsche als Polemiker
    29.05.19 Sprachwandel R/Evolution von unsichtbarer Hand ?
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