FAQ

  • Wie fange ich an?

Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie direkt mit den Checklisten beginnen und die Hintergründe später nachlesen.

  • Nimmt die Planung von Green Meetings viel Zeit in Anspruch?

Nein. Selbstverständlich gibt es einen Erstaufwand, aber viele Punkte können auch ohne größeren Mehraufwand erledigt werden. Dazu zählen umweltfreundliche Anreiseempfehlungen, Angebot fußläufiger Unterkünfte, Auswahl des Caterings, Bereitstellung von Tagungsunterlagen bis hin zur Mülltrennung. Je früher man mit der Planung anfängt und je besser die Organisation am Anfang ist, desto kleiner wird der spätere Arbeitsaufwand.

  • Kosten Green Meetings mehr als andere Veranstaltungen?

Im Großen und Ganzen kostet es gleich viel. Die Bio-Produkte sind ein Kostenfaktor, den man aber durch Einsparungen bei anderen Sachen wieder einbringen kann und den man auch nicht erfüllen muss. Denn das Gute bei den Green Meetings ist das, dass man selber entscheiden kann, was man verändern möchte.

  • ENGLISH English
  • News
    Aktuelle Information zur Lehre an der PLUS
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Distance Learning für Austauschstudierende und Abschluss von Lehrveranstaltungen aus dem Ausland
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Der ASEA-UNINET Projekt-Call 2020 (Projektdurchführungszeitraum: 1. Oktober 2020 - 30. September 2021) ist ab sofort geöffnet! Dieses Förderprogramm hat zum Ziel, Forschungs- und Lehraktivitäten (ab Doktoratsstudierende) zwischen den österreichischen Mitgliedsuniversitäten und Südostasien (Indonesien, Laus, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Pakistan, Philippinen, Thailand und Vietnam) zu fördern.
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg