willkommen am fachbereich bibelwissenschaft und kirchengeschichte

 

 

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Foto: Luigi Caputo


Wir erforschen das antike christliche Schrifttum, seine religiösen Vorstellungen sowie die historische Entwicklung des Christentums
. Die Quellen zu diesen Bereichen finden sich auf Leder, Papyrus, Tonscherben oder Pergament und haben eine Vielfalt von Sprachen und Schriften: Hebräisch, Aramäisch, Griechisch, Latein, Syrisch, Koptisch etc.  

In der Bibelwissenschaft erschließen wir die Schriften des Alten und Neuen Testaments, ihren Kontext und ihre Theologie. In der Patrologie behandeln wir die antiken christlichen Schriftsteller und Schriftstellerinnen, ihre Werke und ihr Denken. In der Kirchengeschichte erarbeiten wir die historische Entwicklung des Christentums in ihren Licht- und Schattenseiten. 

Wir vermitteln Schlüsselqualifikationen. Studierende lernen bei uns, kompetent über die grundlegenden Schriften und Texte des Christentums, ihre Entstehung und ihren Inhalt zu sprechen. Sie lernen Methoden des Umgangs mit antiken, biblischen und anderen historischen Texten sowie Wege der Interpretation. Wir vermitteln Sprachkenntnisse, um antike Quellen und Literaturwerke verstehen zu können. Wir ermöglichen Studierenden, sich grundlegende Kenntnisse der Geistes-, Theologie-, Kunst-, Sozial- und Institutionsgeschichte anzueignen, um damit Gewissheit für die Aufgaben in der Gegenwart zu erlangen.  


Wir geben folgende Zeitschriften und Reihen heraus:

BN – Bibliotheca Nisibinensis
BN – Biblische Notizen. Neue Folge
COMES – Civitatum Orbis MEditerranei Studia
DCLS – Deuterocanonical and Cognate Literature Studies
DCLY – Deutercanoncial and Cognate Literature Yearbook
OPOe – orientalia - patristica - oecumenica
PKNT – Papyrologische Kommentare zum Neuen Testament
POSST – Pro Oriente Studies in Syriac Tradition
SEThV – Salzburger Exegetische Theologische Vorträge

 

  • News
    Veranstalter sind das Literaturarchiv Salzburg zusammen mit dem Literaturforum Leselampe sowie dem Fachbereich Germanistik. Die Präsentation beginnt um 19.30 Uhr in den Räumen des Literaturarchivs, Kapitelgasse 5-7, 2. Stock. Der Eintritt ist frei!
    Prof. Jonathan Ben-Dov: Public Lecture in der Kath.-Theol. Fakultät am 23.01.2018, 17.15 Uhr, HS 107
    Studierende, darunter zahlreiche internationale, eröffneten den diesjährigen Paris Lodron Ball der Universität Salzburg im Carabinierisaal der Alten Residenz. Rektor Heinrich Schmidinger freute sich über den großen Zuspruch, den der Universitätsball auch heuer wieder fand. „Es ist wunderbar so viele illustre Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Universität begrüßen zu dürfen und zeigt, dass die Universität in der Salzburger Gesellschaft fest verankert ist“, so Rektor Schmidinger.
    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Kennst du den Spruch: "Praktikum im Ausland - das wird ja noch nichts. Außerdem zu kompliziert..." STIMMT GAR NICHT - es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Umfangreiche Informationen am 24.01. ab 15:00 Uhr im Unipark!
    Bekenntnis zu Väterkarenz: Uni Salzburg nimmt teil am österreichweiten Aktionstag von UniKid-UniCare. Vier Väter zeichnen im Kurzfilm „Papa mit Kind zu Hause?“ ein Stimmungsbild und geben Einblick in persönliche Erfahrungen.
    Am Mittwoch, den 14. März 2018, lädt die Universität Salzburg Schülerinnen und Schüler, Eltern und Interessierte herzlich ein, sich über das vielfältige Studienangebot zu informieren. Das Programm finden Sie hier.
    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
  • Veranstaltungen
  • 23.01.18 Die Weiße Rose (1982)
    23.01.18 Elisa Tizzoni PhD - The breakthrough of tourism in a rurbanised area: territorial change and conflicts in Val di Magra (1945-1975).
    23.01.18 The Dead Sea Scrolls: 70 Years of Discovery and Current Challenges
    24.01.18 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.18 „Von der Moralität ohne Religion zur Religion ohne Moralität. Der sinokritische Diskurs der klassischen deutschen Philosophie“
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