Dissertationsprojekt

Über das Projekt "Schule...und dann?"

Bildungsübergänge und Bildungsentscheidungen können eine persönliche Herausforderung darstellen und mitunter als belastend wahrgenommen werden. Wie Studienergebnisse zeigen, kann eine Vielzahl an nachschulischen Möglichkeiten nach erfolgreich abgeschlossener Sekundarstufe II zu Orientierungs- und Entscheidungsschwierigkeiten führen.

Das Ziel dieser Studie ist es, Erkenntnisse über die Bedeutung sozialer Unterstützung für den bildungsbiographischen Übergang nach Abschluss der Sekundarstufe II zu gewinnen. Da ein Übergang von der Schule in eine neue, nachschulische Lebenssituation einem Prozess gleicht, der in einem neuen, noch unbekannten (institutionellen) Kontext münden kann, stellen die Abbildung des Übergangsprozesses, die Erfassung subjektiver Eigenwahrnehmung (z. B. Selbstwert) sowie die Erfassung der subjektiv wahrgenommenen Eindrücke zur Anpassung im nachschulischen Kontext wesentliche Ziele der Studie dar. Der Hauptfokus liegt dabei auf Freundschaft als mögliche soziale Ressource für das Durchlaufen des Übergangsprozesses.

 

Weitere Informationen über das Projekt können über nachfolgenden Link abgerufen werden.

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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