Themenmodul "Sprache im Unterricht"

Themenmodule dienen der Schwerpunktsetzung im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien.

Mitteilungsblatt - Sondernummer PLUS (15.9.2015)

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

 

Das Themenmodul „Sprache im Unterricht. Schreib- und Lesekompetenz vor dem Hintergrund von Mehrsprachigkeit und Transkulturalität" wurde im Sommersemester 2016 erstmals angeboten. Seither findet es jeweils ausgedehnt über ein Studienjahr statt, wobei zwei Lehrveranstaltungen im Wintersemester angeboten werden, das Praktikum und die fachdidaktische Begleitlehrveranstaltung im Sommersemester.

Das Praktikum wird dabei nicht an einer Schule, sondern in Form von individueller Lernbegleitung in der Lernbrücke (Diakoniewerk Salzburg) absolviert und ist somit eine Alternative zum herkömmlichen Praktikum.

Praktikum, fachdidaktisches PS und bildungswissenschaftliches PS ersetzen Pflichtlehrveranstaltungen des Curriculums, z.B. im Modul BA5: Das Themenmodul ersetzt in der Bildungswissenschaft und Schulpraxis ein Praktikum BA5b oder BA5c und die Begleit-LV BA5d.

Voraussetzung für die Anmeldung zum Themenmodul ist die (geplante) vorherige Absolvierung von BA4. 

Eine Anerkennung der Lehrveranstaltungen  des  Themenmoduls  im  Curriculum  ist  nur  dann  möglich,  wenn  das  gesamte  Themenmodul positiv absolviert wurde.  Die  fachwissenschaftliche  Begleitlehrveranstaltung  kann evtl. im Rahmen der freien Wahlfächer anerkannt werden. Nach Absolvierung des gesamten Themenmoduls „Sprache im Unterricht. Schreib- und Lesekompetenz vor dem Hintergrund von Mehrsprachigkeit und Transkulturalität“ erhalten Studierende eine entsprechende Abschlussbestätigung. Diese Form der Schwerpunktsetzung ermöglicht Profilierungen im Studium, die auch für spätere berufliche Einsatzmöglichkeiten relevant sein können.

Angeboten wird dieses Themenmodul als Kooperation zwischen dem Fachbereich Germanistik, der School of Education und der Lernbrücke des Diakoniewerks Salzburg.

 

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