Open Positions

Raman Spectroscopy

GZ A 0088/1-2018

Am Fachbereich Chemie und Physik der Materialien gelangt die Stelle eines/r wissenschaftlichenMitarbeiters/in im Forschungs- und Lehrbetrieb gemäß UG und Angestelltengesetz mit einem/r Universitätsassistenten/in gem. § 26 Kollektivvertrag der Universitäten (Dissertant/in) zurBesetzung. (Verwendungsgruppe B1; das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt€ 2.096,00 brutto (14× jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen.)

  • Vorgesehener Dienstantritt: 1. Oktober 2018 oder 1. März 2019
  • Beschäftigungsdauer: 4 Jahre
  • Beschäftigungsausmaß in Wochenstunden: 30
  • Arbeitszeit: nach Vereinbarung
  • Aufgabenbereiche: wissenschaftliche Unterstützung im Forschungs- und Lehrbetrieb im Bereich Experimentalphysik sowie administrative Aufgaben, selbständige Forschungstätigkeiten einschließlich der Abfassung und Veröffentlichung einer Dissertation und grundsätzlich ab dem dritten Verwendungsjahr selbständige Lehre im Ausmaß von zwei Wochenstunden. Mitarbeit beim Forschungsprojekt Smart Characterization of Smart Materials und bei nachfolgenden Forschungstätigkeiten. Diese sind angesiedelt im Bereich der Physik und der physikalischen Chemie kondensierter Materie (molekulare Flüssigkeiten, Polymere, poröse Materialien) unter Ausnützung diverser ramanspektroskopischer Methoden, primär zur Thematik des Einflusses von intermolekularen Wechselwirkungen in polaren molekularen Flüssigkeiten und in polymerischen und porösen Materialien. Das Ziel ist weitere Detailinformationen zu gewinnen i) sowohl hinsichtlich der Nahordnung der Moleküle in molekularen Flüssigkeiten, ii) als auch hinsichtlich der Ursache von Relaxationsprozessen in Polymeren, und iii) schlussendlich hinsichtlich der Grenzflächeneigenschaften von polymerischen porösen Materialien. Der Einsatz von plasmonischen Nanomaterialien dient der Erweiterung der derzeit verfügbaren Untersuchungsmethoden
  • Anstellungsvoraussetzungen: abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium der Physik, der Physikalischen Chemie, der Materialwissenschaften mit experimentellem Schwerpunkt; zumindest Basiserfahrung mit ramanspektroskopischen Methoden und/oder mit sonstigen Methoden der optischen Spektroskopie (Infrarot, Brillouin), bevorzugt in Kombination mit mikroskopischen Methoden. Aufnahme des facheinschlägigen Doktoratsstudiums an der Universität Salzburg
  • Erwünschte Zusatzqualifikationen: gute Englischkenntnisse, allgemeine Erfahrung mit modernen Methoden der Materialcharakterisierung, dem Umgang mit Datenauswerteprogrammen, erwünscht ist nachweisbare Erfahrung zur Herstellung und mikroskopischen Charakterisierung von plasmonischen Nanostrukturen bzw. Methoden der Oberflächen- und Grenzflächenphysik allgemein
  • Gewünschte persönliche Eigenschaften: Freude an wissenschaftlicher interdisziplinärer Arbeit, Bereitschaft zur Weiterbildung, Selbständigkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Lernbereitschaft, Ausdauer

Telefonische Auskünfte werden gerne unter Tel. Nr. +43/662/8044-6252 gegeben. Bewerbungsfrist bis 19. September 2018

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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