Pflichtpraxis

Sowohl im Bachelorstudium "Sprache – Wirtschaft – Kultur" (romanische und slawische Sprachen) als im Fach-Bachelorstudium der Romanistik ist eine facheinschlägige Pflichtpraxis zu absolvieren. Im SWK-Studium beträgt das Ausmaß dieser Praxis 8 Wochen (dies entspricht 11 ECTS-Anrechnungspunkten); im fachwissenschaftlichen Romanistik-Studium beträgt sie 6 Wochen (dies entspricht 9 ECTS-Anrechungspunkten). Diese Praxis dient der Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Sie kann am Stück oder in zwei Teilen absolviert werden; wird sie in zwei Teilen absolviert, müssen diese jeweils mindestens zwei Wochen umfassen.  

Die Praxis ist grundsätzlich außerhalb der Universität bei für das Studium einschlägigen Firmen oder Institutionen zu erwerben. Anerkannt werden Praxistätigkeiten bei Institutionen und Firmen, die kulturelle, politische, soziale oder wirtschaftliche Kontakte mit Ländern haben, in denen die im Studium gewählte Sprache Landes- oder Amtssprache ist, bzw. bei Institutionen und Firmen, die sich in diesen Ländern befinden. Um die Kompetenz in der gewählten Fremdsprache zu erhöhen, wird die zweite Variante (im Land) empfohlen.  

  • Für die Zulassung zur Praxis ist das hier verlinkte Formular ANTRAG UND BESTÄTIGUNG FÜR DIE PFLICHTPRAXIS auszufüllen und im zuständigen Sekretariat  abzugeben; jene Studierenden, die eine romanische Sprache gewählt haben, geben dieses Formular bei Frau Reichstaler, Referentin für Prüfungs- und Studienangelegenheiten am Fachbereich Romanistik,  ab; jene, die eine slawische Sprache gewählt habe, tun das bei Frau Hatheyer am Fachbereich Slawistik.
  • Das Formular ist spätestens vier Wochen vor Praxisantritt einzureichen; wird die Praxis im August und/oder September absolviert, ist das Formular früher, nämlich bereits Anfang Juli abzugeben.
  • Dem Formular ist eine Annahmebestätigung (e-mail oder Brief) der Firma bzw. Institution beizulegen, an dem die Praxis absolviert werden soll. Das zuständige Mitglied der Curricularkommission entscheidet in der Folge über die Bewilligung. 
  • Nach Ende der Praxis muss das Formular gemeinsam mit einer Bestätigung über den erfolgreichen Abschluss durch die Firma bzw. die Institution, an der Praxis absolviert wurde, wieder bei Frau Reichstaler bzw. Frau Hatheyer eingereicht werden. Nach Prüfung durch das zuständige Mitglied der Curricularkommission wird die Praxis bestätigt und in den Prüfungspass eingetragen.
  • Die Praxisbestätigung kann in der gewählten Sprache, auf Deutsch oder Englisch gehalten sein und muss eine kurze Beschreibung der übernommenen Tätigkeiten enthalten. 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Studienberatung der Fachbereiche Romanistik und Slawistik.

WICHTIGER HINWEIS:

PRAKTIKUM IM RAHMEN DES ERASMUS+ PROGRAMMS

Für Aufenthalte im Ausland im Rahmen des Erasmus-Programms, verwenden Sie bitte das Formular ERASMUS STUDIERENDENPRAKTIKA ANTRAG AUF ANERKENNUNG. Weitere Details zur Organisation der Praktikumsaufenthalte und die Beantragung des Stipendiums finden Sie hier.

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    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
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    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
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    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
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