CHEMISTRY AND PHYSICS OF MATERIALS, MASTER STUDY PROGRAM

Bild Chemistry and Physics
Dauer / ECTS 3 Semester / 90 ECTS
Akademischer Grad Master of Science (MSc)
Fakultät Naturwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Chemie und Physik der Materialien
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 485
Voraussetzung Zulassungsvoraussetzung für das Masterstudium Chemistry
and Physics of Materials ist die Absolvierung des Joint-Degree
Bachelorstudiums Ingenieurwissenschaften PLUS-TUM oder
eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten
inländischen oder ausländischen postsekundären
Bildungseinrichtung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften
bzw. der technischen Wissenschaften (Physik, Chemie,
Nanowissenschaften, Material- bzw. Werkstoffwissenschaften,
Mineralogie, Chemieingenieurwesen etc.).

Was lerne ich?

Der englischsprachige internationale Studiengang Chemistry and Physics of Materials ist ein nach MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) interdisziplinär aufgebautes Masterstudium, das die Herstellung, Charakterisierung und wissensbasierte Weiterentwicklung von Funktionsmaterialien aus Labor und Natur zum zentralen Thema hat. Hinsichtlich der angestrebten Materialfunktionen sind es die chemischen, physikalischen und in vielen Fällen auch biologischen Faktoren, die Eigenschaft, Stabilität und Umweltverträglichkeit eines Materials bestimmen. Neben dem Fokus auf die Funktion und Stabilität von Funktionsmaterialien, soll bei den Studierenden im Zusammenhang mit der Auswahl und Verarbeitung von Materialien und Grundstoffen ein Bewusstsein für Stoffkreisläufe, Nachhaltigkeitsstrategien und biologische Verträglichkeit geschaffen werden.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

AbsolventInnen des Masterstudiums Chemistry and Physics of Materials steht aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung des Studiums ein besonders breites Spektrum an Berufsfeldern offen. Dieses reicht von fachspezifischen Tätigkeiten bis hin zu Funktionen in Dienstleistungsbereichen und im Management.

Typische Berufsfelder sind Tätigkeiten

‐ in der Chemischen Industrie und Baustoffindustrie

‐ in der Automobilindustrie‐ in der Energietechnik

‐ in Elektro- und Elektronikunternehmen

‐ in der Bio- und Medizintechnik

‐ in der Forschung an Universitäten und an außeruniversitären wissenschaftlichen Instituten

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Das Masterstudium an der Universität Salzburg bietet eine einzigartige Lernumgebung, in das ausgewogene Verhältnis zwischen Studierenden und einem interdisziplinären Team von Dozentinnen und Dozenten einen bestmöglichen Kompetenzerwerb in Theorie und Experiment ermöglicht. Ein hoher Anteil an praktischen und forschungsgeleiteten Übungen ermöglicht den Studierenden wesentliche Erfahrungen zur Arbeit in Labors und im Gebrauch von modernsten wissenschaftlichen Geräten und Analysenmethoden zu sammeln. Darüberhinaus hat im Bereich von Kultur und Natur die Stadt Salzburg und ihre Umgebung Einzigartiges zum Leben und Studieren zu bieten. 

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Masterstudiengang Chemistry and Physics of Materials beinhaltet 90 ECTS Punkte, verteilt auf 3 Semester. 27 ECTS Punkte werden im Plichtbereich mit Chemistry of Materials, Physics of Materials and Materials Characterisation absolviert. Weitere 20 ECTS Punkte erhält man aus einer Auswahl von 2 aus 6 Wahlpflichtmodulen und 10 ECTS Punkte sind völlig frei wählbar. Abgeschlossen wird das Studium mit einem Seminar, einer Masterarbeit und einer Verteidigung der Arbeit.

Für mehr Informationen:

Ansprechperson

Bild Oliver Diwald
Univ.-Prof. Dr. Oliver Diwald Vorsitzender der Curricularkommission Ingenieurwissenschaften | Materialwissenschaften und CPM
  • Jakob-Haringer-Strasse 2a
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-6224
Fax:
+43 662 8044-6289
oliver.diwald@sbg.ac.at
  • News
    Am Dienstag, dem 1. Oktober 2019 findet um 17.15 Uhr im HS 3.348 (Unipark, 3. Stock, Fachbereich Romanistik) eine Info-Veranstaltung statt, die sich in erster Linie an alle Neuinskribierten des Masterstudiums richtet. Darüber hinaus sind aber auch alle anderen Studierenden des Fachs sowie sonstige Interessierte herzlich eingeladen.
    Die Orientierungsveranstaltungen für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Wintersemester 2019/2020 an die Universität Salzburg kommen, finden im Zeitraum von Montag, 16. bis Freitag, 27. September 2019 statt.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner am Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Einladung zur Buchvorstellung am Donnerstag, 19.9.2019 um 18:00 Uhr im Unipark (HS E.003) 5020 Salzburg, Alexander Pinwinkler / Johannes Koll (Hg.), Zuviel der Ehre? Interdisziplinäre Perspektiven auf akademische Ehrungen in Deutschland und Österreich
    Prof. Jonathan A. Harris hält am 20. September 2019 um 11:00 Uhr im Seminarraum 103 in der Billrothstrasse 11 einen Gastvortrag zum Thema "New Kunitz inhibitors from bioprospecting and rational design". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Wie schon für die jüngste Europawahl hat ein Team der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg gemeinsam mit der Digital-Agentur MOVACT auch für die Nationalratswahl am 29. September ein digitales Wahlhilfe-Tool entworfen – den WahlSwiper.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2019/20
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    In einer spannend besetzten Veranstaltung diskutieren Markus Hinterhäuser/Intendant der Salzburger Festspiele und Christophe Slagmuylder/Intendant der Wiener Festwochen unter Moderation von Dorothea von Hantelmann/Professorin am Bard College Berlin, über das „Festival Kuratieren Heute“
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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