KUNSTGESCHICHTE, MASTERSTUDIUM

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Kunstgeschichte
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 835
Voraussetzung Abschluss eines  facheinschlägigen  Bachelorstudiums,
Fachhochschul-Bachelorstudiengangs  oder  eines anderen
gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen
oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung
(vgl. UG 2002 § 64 Abs. 5).

Was lerne ich?

Die Geschichte der bildenden Künste, der Architektur und des Städtebaus Europas von der Spätantike bis zur Gegenwart. Dazu gehören Malerei, Skulptur und Plastik,Graphik, Kunstgewerbe, Fotografie, Film, Video und neue Medien, sowie Museumskunde. Kunsttheorie bzw. Kunstanschauung und ihre Geschichte ist ebenso Bestandteil des Fachs. Im Rahmen dieses Studiums finden interdisziplinäre Fragen und Aspekte gleichfalls Eingang, wie auch die sog. Gender Studies. Hinzu kommt die unter europäischem Einfluss stehende Kunst anderer Kontinente. Für die Architektur und bildende Kunst des 20. Jahrhunderts gelten die Beschränkungen auf Europa bzw. den europäischen Einfluss nicht in so ausgeprägtem Maß. Das Fach erforscht die künstlerischen Werkprozesse und setzt sich mit den verwendeten Techniken und Materialien auseinander. Einbezogen werden die ideellen, politischen, sozialen, sowie die institutionellen und persönlichen Umstände, die zur Entstehung von Kunstwerken führen oder sie begleiten.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Die Aufgabe, Werke der bildenden Kunst und Architektur zu sammeln, zu pflegen, zu erforschen und ihre Inhalte zu vermitteln, werden in unterschiedlichen Institutionen wahrgenommen. Als Kunsthistoriker/in arbeiten Sie an der Universität, in Forschungsinstituten, im Museum, in der Denkmalpflege, in Verlagen, bei Zeitungen und Zeitschriften, an Bibliotheken, Archiven, in der Erwachsenenbildung. Auch in der Vermarktung von Kunst können Sie tätig werden, z.B. im Kunsthandel, in Auktionshäusern, in Galerien, und auch bei Kunstversicherungen und in der Tourismusbranche. Staatliche und städtische Kulturarbeit bieten weitere Möglichkeiten. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Studium möglichst breit anlegen und nach dem Abschluss für alle Möglichkeiten offen sind:  Sie erhöhen Ihre Chancen, wenn Sie schon während des Studiums in verschiedenen Sparten Praktika ableisten

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Sie lernen Kunst hier nicht nur theoretisch kennen, sondern Sie sind davon umgeben. Ihre Kurse finden im modernen Unipark statt. Dort gehen Sie auch in die Bibliothek oder auf die Dachterrasse, um zu lesen und gemeinsam zu lernen. In  wenigen Gehminuten erreichen Sie die barocke Altstadt mit den anderen Unigebäuden. Die wichtigsten Museen und Galerien liegen  nah beieinander und können ebenfalls zu Fuß erreicht werden; Wir haben gut funktionierende und reich sortierte Universitäts- und Fachbibliotheken; Sie studieren an einer kleinen Abteilung und gehen  nicht in der Masse der Studierenden unter! Interessens- und Lerngruppen sowie kleine Seminare ohne Wartezeiten ermöglichen ein zügiges Studium bei optimaler  Betreuung durch die Lehrenden.; In Salzburg haben Sie gute Möglichkeiten zu jobben, z.B. in Museen und Galerien oder bei den Salzburger Festspielen

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Kunstgeschichte

Modul 1: Theorie und Methodik10 ECTS
Modul 2: Vergleichende Kunstgeschichte16 ECTS
Modul 3: Vertiefungsmodul nach Wahl15 ECTS
Modul 4: Vertiefungsmodul a.d. Themenfeld der Masterarbeit15 ECTS
Freie Wahlfächer24 ECTS
Masterarbeit20 ECTS
Masterprüfung20 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Helmut Schmidhuber
Ass. Prof. Dr. Helmut Schmidhuber Vorsitzender der Curricularkommission Kunstgeschichte
  • Erzabt-Klotz-Straße 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4607
Fax:
+43 662 8044-0001
helmut.schmidhuber@sbg.ac.at
  • News
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
    Die 3. Tagung junger Europarechtler*innen – 3rd Young European Law Scholars Conference (YELS) lädt junge Forscherinnen und Forscher im Europarecht und verwandten Disziplinen zu einer Diskussion über die Gestaltung der Zukunft Europas ein. Internationale Expertinnen und Experten werden dabei die Beiträge der Nachwuchsforscher*innen kommentieren.
    Das Sprachenzentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg hat im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Salzburg Materialien für erwachsene Deutschlernende rund um das Thema „Zahngesundheitsvorsorge“ erstellt. Die Materialien sollen österreichweit in Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen eingesetzt werden und können über die ÖGK – Landesstelle Salzburg bzw. online bezogen werden.
    Wir laden Sie zu einem Rückblick und Ausblick ein, Sie werden schon sehen...
    Achtung: Die LV- und Workshopanmeldung für das Sommersemester-Programm des Career Centers startet am 10.02. um 12:00 Uhr. Begrenzte Kursplätze!
    Der Wissenschaftsbetrieb unterliegt immer mehr der Quantifizierung und Bewertung von Forschungsleistungen, auch bibliometrische Kennzahlen werden zunehmend für Evaluierungen und Benchmarks herangezogen.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2020
    Fr 28. Februar, 14-20 Uhr und Sa 29. Februar 2020, 9-14 Uhr in der Abguss-Sammlung des FB Altertumswissenschaften, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
    Der traditionelle vorweihnachtliche Bücherflohmarkt an der Universitätsbibliothek Salzburg (UBS) erbrachte 2019 eine Spendensumme von € 4.485-, die in diesem Jahr „ArMut teilen Salzburg“ zukommen.
    Dienstag, 10. März 2020, 19:30, ARGEkultur Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Assoc. Prof. Dr. Daniel Ruzek hält am 21. Februar 2020 um 11 Uhr im Seminarraum Billrothstraße 11 einen Gastvortrag zum Thema "Antiviral therapy of tick-borne encephalitis: current options and challenges". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Am DO 12.03.2020 findet um 18:30 Uhr im Hörsaal 207 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Churfürststraße 1, 5020 Salzburg (Zugang beschildert) ein Vortrag zum Thema "Fünf Jahre EuErbVO: Neues aus dem internationalen Erbrecht".
    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Dienstag 17. März 2020, 17:00, Wissenschaft und Kunst, Atelier 1. St. / Ausstellungsraum enter EG, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
    Die weltbekannte Sängerin Maria Farantouri, wichtigste Interpretin der Lieder Mikis Theodorakis‘ und „Stimme Griechenlands“, ist im Rahmen des ersten Ernst-Bloch-Symposions live in Salzburg zu hören.
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  • 17.02.20 11 Jahre Atelier Gespräche: Erlebnis und Erkenntnis
    21.02.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren
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