SPRACHE-WIRTSCHAFT-KULTUR (FRANZÖSISCH, ITALIENISCH, PORTUGIESISCH, SPANISCH, POLNISCH, RUSSISCH, TSCHECHISCH), BACHELORSTUDIUM

Rechtswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 6 Semester / 180 ECTS
Akademischer Grad Bachelor of Arts (BA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Rechtswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Romanistik, Slawistik
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 033 656
Voraussetzung Matura oder gleichwertiger Schul- bzw. Ausbildungsabschluss

Was lerne ich?

Das Bachelorstudium Sprache – Wirtschaft – Kultur verbindet wirtschaftswissenschaftliche, fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenzen. Die Studierenden können zwischen einer romanischen (Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch) oder einer slawischen Sprache (Polnisch, Russisch, Tschechisch) wählen und eignen sich anwendungsorientierte Fähigkeiten sprachpraktischer, kulturwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Disziplinen an. Durch die gezielte Vernetzung der Kernkompetenzen aus Geistes- und Wirtschaftswissenschaften, eine ausgeprägte Anwendungsorientierung und internationale Ausrichtung wird den Studierenden eine ideale Basis sowohl für den direkten Einstieg ins Berufsleben als auch für eine weiterführende wissenschaftliche Ausbildung geboten. Die umfassende Interdisziplinarität und Praxisorientierung machen dieses Studium zu einer einzigartigen Möglichkeit, sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Fähigkeiten zu verbinden.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Die durch das Bachelorstudium Sprache – Wirtschaft – Kultur vermittelten interdisziplinären Kompetenzen und die individuellen Spezialisierungsmöglichkeiten sind für einen breiten Bereich öffentlicher und privater Institutionen attraktiv. Zum einen eröffnen sich aufgrund der sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen insbesondere die Berufsfelder des Kulturmanagements, des Journalismus, des Verlagswesens und der Wissenschaft, zum anderen, durch die anwendungsorientierte wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung, steht der direkte Einstieg in Unternehmen jeglicher Art offen.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Die Universität Salzburg als eine der attraktivsten Universitäten Europas setzt mit dem Bachelorstudium Sprache – Wirtschaft – Kultur einen neuen Akzent in der österreichischen Hochschullandschaft. Im neuen BA-Studium profitieren Studierende von hochqualitativer Lehre in Kleingruppen, individueller Betreuung, enger Vernetzung der beteiligten Literatur-, Sprach-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften, internationaler Ausrichtung und innovativer Interdisziplinarität. In historisch sowie landschaftlich und architektonisch einmaligem Ambiente bietet die Stadt Salzburg ihren Studierenden zahlreiche kulturelle und sportliche Freizeitmöglichkeiten. Besonders attraktiv ist der Standort Salzburg auch aufgrund der großen Anzahl an Erasmus- und außereuropäischen Partnerschaften (u.a. mit Brasilien, Estland, Frankreich, Italien, Mexiko, Nicaragua, Portugal, Polen, Russland, Schweiz, Spanien, Tschechien).

Wie ist das Studium aufgebaut?

Bachelorstudium Sprache-Wirtschaft-Kultur

STEOP (Studieneingangs- und Ortientierungsphase)8,5 ECTS
Modul SKW R2: Grundlagen der Romanistik10 ECTS
SWK S2: Grundlagen der Slawistik4 ECTS
Modul SWK R3: Grundlagen: Sprache und Kulturraum15 ECTS
SWK S3: Grundlagen: Sprache und Kulturraum 22 ECTS
Modul SWK R4: Aufbaustudium Sprachbeherrschung10 ECTS
SWK S4: Aufbaustudium Sprachbeherrschung12 ECTS
Modul SWK R5: Aufbaustudium Sprachwissenschaft8 ECTS
SWK S5: Aufbaustudium Sprachwissenschaft6 ECTS
Modul SWK R6: Aufbaustudium Literaturwissenschaft8 ECTS
SWK S6: Aufbaustudium Literaturwissenschaft6 ECTS
Modul SWK R7: Vertiefungsstudium Sprach- und Literaturwissenschaft9 ECTS
SWK S7: Vertiefungsstudium Sprach- und Literaturwissenschaft6 ECTS
Modul SWK R8: Vertiefungsstudium Sprachbeherrschung8 ECTS
SWK S8: Vertiefungsstudium Sprachbeherrschung12 ECTS
Modul SWK 9: Wirtschaftswissenschaftliche Methoden8 ECTS
Modul SWK 10: Allgemeine Betriebswirschaftslehre (ABWL) I:
Marktorientierte Unternehmensführung
7,5 ECTS
Modul SWK 11: ABWL II: Finanzielle Unternehmensführung9 ECTS
Modul SWK 12: ABWL III: Externes Rechnungswesen7 ECTS
Modul SWK 13: International Business Management12 ECTS
Modul SWK 14 Praxisorientierung17 ECTS
Vernetzungsmodul SWK 15: Sprache – Wirtschafts – Kultur
+ Kommissionelle Bachelorprüfung
8 ECTS
Gebundenes Wahlmodul SWK 16: Spezielle Betriebswirtschaftslehre10 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Bachelorarbeit: Romanistik/Slawistik (SE Sprach- oder Literaturwissenschaft)
und Wirtschaftswissenschaften (SE Spezielle Betriebswirtschaftslehre)
13 ECTS
Summe180 ECTS

Ansprechperson

Bild Gertraud Hatheyer
Gertraud Hatheyer Sekretariat Slawistik
  • Erzabt-Klotz-Straße 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4500
Fax:
+43 662 8044-160
gertraud.hatheyer@sbg.ac.at
  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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