KATHOLISCHE RELIGIONSPÄDAGOGIK, MASTERSTUDIUM

Katholisch-Theologische Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Religious Education - University (M.Rel.Ed.Univ.)
Fakultät Katholisch-Theologische Fakultät
Fachbereich Theologie
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl 066 793
Voraussetzung Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelor-,
Diplom-, bzw. Lehramtsstudiums

Was lerne ich?

Im Masterstudium der Katholischen Religionspädagogik werden die wissenschaftlichen Fähigkeiten für die Reflexion von Glaube und Religion unter Einschluss der Weltreligionen und allgemeinen religiösen Fragestellungen vertieft, um in einschlägigen Berufsfeldern kompetent, selbstständig und umfassend Aufgaben in leitender Tätigkeit durchführen zu können.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

ReligionslehrerIn an Schulen (HS, NMS, Gymnasium, BMS, BHS), kirchliche Handlungsfelder wie z. B. PastoralassistentIn, Krankenhausseelsorge, Jugendarbeit, NGOs etc.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Die Katholisch-Theologische Fakultät Salzburg bietet Ihnen einen universitären Ort, der im Zentrum einer der schönsten Städte Europas liegt und der sich den globalen Herausforderungen des heutigen Lebens stellt. Mit dem Fakultätsschwerpunkt "Theologie Interkulturell und Studium der Religionen" legen wir einen Fokus auf unterschiedliche kulturelle und religiöse Kontexte sowie die Bedeutung des Glaubens für die gegenwärtige postsäkulare Gesellschaft. Die Zufriedenheit der Studierenden liegt der Fakultät am Herzen. Kleine Kurse, gute Betreuung und eine persönliche Atmosphäre tragen dazu bei.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Katholische Religionspädagogik

Fachwissenschaftliche Vertiefung 66 ECTS
Fachdidaktik, Bildungswissenschaft und Schulpraxis 18 ECTS
Spezialisierung im Bereich der Masterarbeit    7 ECTS
Masterarbeit und -prüfung29 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Alexander Zerfaß
Univ.-Prof. Dr. Alexander Zerfaß Vorsitzender der Curricularkommission Theologie
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-2776
Fax:
+43 662 8044-0001
alexander.zerfass@sbg.ac.at
  • News
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
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