SPRACHWISSENSCHAFT SCHWERPUNKT ALLGEMEINE UND DIACHRONE LINGUISTIK, MASTERSTUDIUM

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich interdisziplinäres Studium, beteiligte Fachbereiche:
Anglistik und Amerikanistik, Germanistik, Linguistik,
Romanistik, Slawistik
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 597
Voraussetzung einschlägiges BA-Studium

Was lerne ich?

Das Masterstudium Sprachwissenschaft / Language Sciences – Schwerpunktfach Linguistik (Allgemeine und Diachrone Linguistik) bildet ein auf die künftige berufliche Laufbahn der Allgemeinen und Historischen Linguistin / des Allgemeinen und Historischen Linguisten bezogenes Studium und orientiert sich an den qualitativ hochwertigen Standards wissenschaftlicher und praxisbezogener Ausbildung und Arbeit. Die allgemeine und diachrone Linguistik befasst sich mit sprachtheoretischen und sprachhistorischen Kerndisziplinen.In der theoriebezogenen Lehre behandelt das Studium die international verbreiteten Modelle der synchronen und diachronen Linguistik; Schwerpunkte hierbei sind Grammatikforschung, Datenanalyse und theoretische Modellierung. Auf der praktischen Seite werden die Bereiche der linguistischen Datengewinnung und sprachwissenschaftlichen Textinterpretation vermittelt. Die Studierenden sollen auch mit Arbeitsweisen und Fachinhalten der Indogermanistik, Variationslinguistik und Sprachtypologie vertraut gemacht werden. Das Studium des Schwerpunktfaches Linguistik (Allgemeine und Diachrone Linguistik) soll die Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen, in sprachtheoretischen und sprachhistorischen Gebieten eigenständig zu arbeiten.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

Den AbsolventInnen des Masterstudiums "Sprachwissenschaft/Language Sciences" steht eine breite Palette von Berufsfeldern offen: wissenschaftliche Forschung und Lehre, Erwachsenenbildung im Bereich Fremdsprachen, wissenschaftliches Bibliotheks-, Publikations- und Verlagswesen (z.B. Fachlektorat, Akquisition, Programmgestaltung), Sprach- und Kulturvermittlung bzw. Übersetzung in der Medien-, Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit (Wirtschaft, Tourismus, internationale Organisationen).

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Die Paris-Lodron-Universität ist eine mittelgroße Universität mit exzellentem Betreuungsverhältnis, insbesondere in den philologischen/linguistischen Fächern. Die fachbereichsübergreifende Kooperation der Lehrenden unterstützt die Qualität der linguistischen Lehre in besonderer Weise.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Sprachwissenschaft Schwerpunktfach Allgemeine und Diachrone Linguistik

Interdisziplinäre Module 24 ECTS
Schwerpunktmodule Allgemeine und Diachrone Linguistik54 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Rebecca Herda
Rebecca Herda, MA Fachbereich Slawistik
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4512
Fax:
+43 662 8044-0001
rebecca.herda@sbg.ac.at
  • News
    Seit dem ersten COVID-19-bedingten Lockdown im Frühjahr 2020 beschäftigen sich mehrere Forscher*innen und Forschungsgruppen des Fachbereichs Psychologie der PLUS mit den Auswirkungen der Pandemie auf unser Denken, Erleben und Handeln. Im Rahmen einer Reihe von Kurzvorträgen werden Projekte und Ergebnisse nun online vorgestellt:
    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
  • Veranstaltungen
  • 26.11.20 Current research from the FB Psychology … related to COVID-19
    27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
    01.12.20 Der Körper als PLAYFUL TOOL
    02.12.20 Nobelpreise 2020 - CHEMIE (Genschere)
    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
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