LITERATUR- UND KULTURWISSENSCHAFT, SCHWERPUNKT SLAWISTIK, MASTERSTUDIUM

Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Dauer / ECTS 4 Semester / 120 ECTS
Akademischer Grad Master of Arts (MA)
Fakultät Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
Fachbereich interdisziplinäres Studium, beteiligte Fachbereiche:
Altertumswissenschaften (Klassische Philologie), Anglistik
und Amerikanistik, Germanistik, Romanistik, Slawistik
sowie der Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Studienart Vollzeit
Studienkennzahl D 066 596
Voraussetzung Abgeschlossenes facheinschlägiges,
d.h. slawistisches Studium (BA, Diplom oder Lehramt).
Sprachkenntnisse in der ersten slawischen Sprache B2

Was lerne ich?

Das Masterstudium Literatur- und Kulturwissenschaft ist ein interdisziplinäres Studium, das im Lehrverbund der Fachbereiche Anglistik und Amerikanistik, Germanistik, Klassische Philologie, Romanistik, Slawistik und des Schwerpunkts Wissenschaft & Kunst angeboten wird. Während der allgemeine Teil aus einer komparatistischen Perspektive fächerübergreifende Fragestellungen entwickelt und theoretische wie auch berufsorientierende Vernetzungselemente bereitstellt, vertiefen die Schwerpunktfächer die Kenntnis einer oder mehrerer Literaturen auf der Grundlage einer exzellenten sprachlichen Ausbildung in der oder den gewählten Zielsprachen. Im Schwerpunktfach Slawistik wird ein methodisch fundiertes Umgehen mit Sprache, Text, Medien und Kommunikation vermittelt. Es ist eine forschungsnahe Ausbildung, eröffnet aber gleichzeitig durch praxisorientierte Lehrveranstaltungen berufliche Perspektiven.

Welche Berufsbilder gibt es für mich?

AbsolventInnen des Studiums Literatur- und Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Slawistik verfügen über gute Kenntnisse mindestens zweier slawischer Sprachen sowie ein solides Wissen über die Literaturen und Kulturen der slawischen Länder und beherrschen das literatur- und kulturwissenschaftliche Handwerkszeug. Das Studium intensiviert die Fähigkeiten der Studierenden zur offenen und kritischen Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Lebenswelt der slawischen Länder. Neben der wissenschaftlichen Laufbahn, für die ein angeschlossenes Doktoratsstudium der Slawistik qualifiziert, öffnen diese Kompetenzen die Tür zu einer beruflichen Karriere vor allem im Kulturbetrieb, in Medienhäusern, Verlagen, in der Erwachsenenbildung, aber auch in internationalen Wirtschaftsunternehmen mit Osteuropa-Orientierung.

Warum soll ich in Salzburg studieren?

Innerhalb Österreichs ist es nur an der Universität Salzburg möglich, ein slawistisches Masterstudium im interdisziplinären Verbund mit den anderen philologischen Studienrichtungen und einem allgemeinen literatur- und kulturtheoretischen Anteil sowie einem Praktikum zu absolvieren. In den slawistischen Modulen werden insbesondere die an der Salzburger Slawistik ausgeprägten Forschungsschwerpunkte u.a. zu Erzähltheorie, Literatur und Politik, Kulturtransfer und Literatur im Kontext von Migration berücksichtigt.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Masterstudium Literatur- und Kulturwissenschaft Schwerpunkt Slawistik

Allgemeiner Teil24 ECTS
Schwerpunktmodule Slawistik54 ECTS
Freie Wahlfächer12 ECTS
Masterarbeit24 ECTS
Masterprüfung6 ECTS
Summe120 ECTS

Ansprechperson

Bild Rebecca Herda
Rebecca Herda, MA Fachbereich Slawistik
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 662 8044-4512
Fax:
+43 662 8044-0001
rebecca.herda@sbg.ac.at
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    Studienergebnisse zur Mediennutzung von Kindern und Familien während Lockdown. Homeschooling verbesserungsfähig, aber auf gutem Weg. Sekundarstufe besser profiliert. Familien haben gelernt, mit Lockdown und Homeschooling umzugehen.
    Matthias Henke, Musikwissenschaftler, Donau Universität Krems, spricht über die aktuelle Beethoven-Biographie „Beethoven. Akkord der Welt“, erschienen 2020 im Hanser Verlag.
    Forscher um den Salzburger Geoinformatiker Christian Neuwirth hatten bereits im Mai 2020 ein mathematisches Modell zu Covid 19 entwickelt und vorgestellt, das der Frage nachgeht, wie lang und intensiv Social Distancing Maßnahmen aufrechterhalten bleiben müssten, um Corona-Todesfälle weiter zu reduzieren.
    Gewinnerin des Förderpreises der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für die beste Abschlussarbeit 2019: Dipl. Ing.(FH) Mag. rer. nat. Heidi BERNSTEINER für ihre Diplomarbeit im LA Geographie und Wirtschaftskunde/Biologie mit dem Titel: "After the ice: post glacial evolution of small overdeepened basins in the Eastern Alps – Lake Taferlklaussee, Austria."
    Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die aktualisierten Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Salzburg hin, die ab 17. November 2020 gelten.
    Eine Studie des Schlaflabors der naturwissenschaftlichen Fakultät zum Thema Schlaf unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Schabus widmet sich den Veränderungen des Schlafes während des Covid-19-Lockdowns in 6 unterschiedlichen Ländern (Ö, AT, UK, GR, CU, BRA). Die aus psychologischer Sicht besorgniserregende Angst, die sich in der Breite der Gesellschaft zeigt, bildet sich auch in diesen Daten ab: 78% der Befragten fühlen sich durch die Covid-19-Pandemie bedroht bzw. beunruhigt.
    Online-Vorlesung zum Thema Chemie: 2. Dezember 2020 - 18 Uhr. Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna erhalten den Nobelpreis für Chemie 2020 für die Entdeckung eines der schärfsten Werkzeuge der Gentechnologie: die genetische Schere CRISPR / Cas9. Mit dieser Technologie können Forscher die DNA von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit extrem hoher Präzision verändern.
    Der PLUS Report 2020 ist erschienen.
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  • 27.11.20 Update Immobilienertragsteuer sowie neue Grunderwerbsteuer und Gerichtsgebühren (ganztägig)
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    02.12.20 Musikpyhsiologie und Musikermedizin: Musizieren im Zusammenwirken von Psyche und Körper
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